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 | Laufende Projekte |
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Telgter Modell
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Telgter Modell vernetzt Schulen und Betriebe: Per Klick in die Wirtschaft In der Mensa der Franziskusschule fanden sich Vertreter von Bildungseinrichtungen, Firmen und Politik zusammen. Sie erlebten die Premiere eines wegweisenden Projekts: Ein Internetportal, das künftig junge Menschen mit Arbeitgebern zusammenbringt. Die Kooperation nach dem erfolgreichen Telgter Modell vernetzt Schulen und Betriebe systematisch. Denn: „Die Wirtschaft kann es sich heute nicht mehr leisten, die Schulzeit Schulzeit sein zu lassen“, so Felix Büter. Inzwischen haben sich die ersten Betriebe mit Praktikums- und Ausbildungsangeboten angemeldet. Unternehmer Karl-Heinz Wegener demonstrierte, wie Firmen auf der Internetseite www.wirtschaft-und-schule-in-ahaus.de agieren können. „Für Betriebe wie unsere wird es in Zukunft das größte Problem sein, Mitarbeiter zu finden“, sagte Wegener. Deshalb sei es für alle Unternehmen wichtig, jetzt in die Zukunft der Arbeit zu investieren. Die beteiligten Betriebe haben sich verpflichtet, Mitarbeiter in die Schulen zu schicken und im Rahmen der Berufswahlvorbereitung über ihre Berufe zu informieren. „Die Verzahnung von Schule und Beruf ist uns wichtig. Die Schüler sollen erfahren, dass sie z.B. den „Satz des Pythagoras“ auch in ihrem späteren Beruf anwenden können.“
Aus der Münsterlandzeitung
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In jedem Jahrgang werden an unserer Schule Projekte durchgeführt. Die Ein- bis dreitägigen Projekte werden von verschiedenen Fächern vorbereitet. Während der Projektzeit kann ohne den sonst üblichen Fächerwechsel am Stück gearbeitet, geforscht, experimentiert und praktische Erfahrung gesammelt werden. Außerschulische Lernorte können einbezogen werden, aber auch Fachleute und Helfer aus der Praxis ergänzen das Angebot.
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„Cool bleiben und Fairness zeigen“
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Jedes Jahr wird in den 7. Jahrgängen das Projekt durchgeführt. Geleitet und organisiert werden diese Tage von der Schulsozialpädagogin Frau Dowgieluk – Radtke und ihren Praktikanten. Im Klassenverband und in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Klassenlehrern wird mit vielen praktischen Übungen erarbeitet, was Gewalt ist und wie man Gewalt aus dem Weg gehen kann. Da in der heutigen Zeit die Zahl von Schülern, die unter „Mobbing“ leiden, stetig steigt, wird diese Art von Gewalt besonders in den Blickpunkt genommen. Ein Highlight an diesen Tagen sind jedes Jahr die externen Referenten, die den Schülern praktische Beispiele aus dem Alltag geben können. Sie zeigen den Schülern auch wo der Spaß aufhört und welche Schikanen zur Anzeige gebracht werden sollten. Der Schwerpunkt des Angebotes liegt neben der Bearbeitung des Themas „Mobbing“ darauf, den Kindern eine Alternative zur Gewalt darzulegen, die Gewaltbereitschaft der Schüler zu vermindern und die Klassengemeinschaft dadurch zu stärken.
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Müll
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Unser Besuch bei der EGW
Mit unserer Biologielehrerin Frau Schulze Erning besuchten wir die EGW in Gescher. Besonders interessant fand ich die Müllhallen. Ein bisschen gerochen hat’s da schon. Aber nach ein paar Minuten hatte ich mich daran gewöhnt. Wir sahen wie der Hausmüll auf ein Förderband kam und dann mechanisch getrennt wurde, so dass einige Teile auch wiederverwertet werden konnten. Wie das bei Papier geht, zeigte uns Dr. Backeshoff. Erst haben wir Altpapier zerrissen, dann wurde es in einem Mixer zerkleinert und mit Wasser aufgerührt. Aus diesem Brei haben wir dann selber neues Papier geschöpft. Zum Schluss musste sich die ganze Klasse auf das nasse Papier stellen, um das Wasser herauszupressen.
Claas Dierig 5a
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Be smart
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Zum Nichtraucher-Wettbewerb „Be Smart - Don´t Start“ hatten sich von unserer Schule die Klassen 6a, 6b, 6c, 7a und 7d angemeldet. Nach erfolgreichem Durchhalten waren die Klassen zur Belohnung auf eine große Abschlussfeier eingeladen. Gemeinsam mit 1500 anderen Jugendlichen aus dem Westmünsterland waren sie gestern dabei. Bei viel Musik, etlichen Aktionen wie Tattoo- und Info-Stand feierten sie, dass ihre Klassen „Nein“ zu Nikotin und Teer gesagt hatten.
Hier schreiben Schüler der 6a, was sie erlebt haben:
In der Halle war eine große Videoleinwand, auf der verschieden Songs mit Videos gespielt wurden, zu denen wir tanzen konnten. Draußen nahmen wir an einem Nichtraucher-Quiz teil. Außerdem konnte man einen Alkoholtest machen, bei dem man unter simulierten Vollrausch Bälle fangen oder schießen musste. Danben war ein Stand, an dem wir uns Tattoos aufmalen lassen konnten. In einem Nebenraum der großen Halle haben wir an einem Singstar Wettbewerb teilgenommen. Gerne hätten wir dabei einen schönen Preis gewonnen: es gab einen MP-3-Player, Sonnenbrillen und Tobit CD’s zu gewinnen. Leider hatten wir kein Glück! Die Tanzschule Büscher übte mit uns einen Dance-For-Fans-Tanz ein. Fast alle haben mitgemacht, sogar einige Lehrer! Für 1,-€ konnten wir uns Essen und Trinken an verschiedenen Ständen kaufen. Bei Herrn Beckers haben wir uns eine leckere Pommes und eine Cola geholt. Um 18.00 Uhr hieß es dann – bis nächstes Jahr – und denkt’ dran: lasst die Schachtel zu, sonst bist es du, der auf dem Friedhof liegt - im Nu!
Klasse 6a
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Party
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Girls' Day
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Mit dem Girls’Day – dem Mädchen-Zukunftstag gewinnen alle! Mädchen lernen gezielt und praxisnah eine Vielzahl von Berufen kennen, bauen eventuelle Vorbehalte gegenüber technischen oder techniknahen Berufen ab und können die Arbeitswelt unmittelbar erleben. Auch viele Unternehmen, Betriebe und Einrichtungen aus Ahaus haben sich bereit erklärt, Mädchen eine Einblick in typische Männerberufe zu gewähren. Dabei zielen sie ganz bewusst auf das andere Geschlecht. So kommt es auch in sogenannten Männerberufen immer mehr auf Verstand und Köpfchen an und immer weniger auf Mukkis. Denn gut ausgebildete Facharbeiter, die an teuren Maschinen Verantwortung tragen, gibt es immer weniger. Darum werben auch die Fertigungsbetriebe zunehmend weibliche Auszubildende. Stellvertretend für die Mädchen hat Monique Damer aus der Klasse 8c ihre Erfahrungen bei der Feuerwehr niedergeschrieben. Unter girls-day-fertig.pdf [1.456 KB]
können Sie ihren Bericht lesen. Auch die Jungen unserer 8. Klassen haben diesen Aktionstag genutzt. Unter der Anleitung von Frau Wigger, Frau Fusco und Herrn Leimkühler lernten die Jungen typische Aufgaben des Haushalts, wie Nähen oder Bügeln. Einigen machte das Bügeln sogar Spaß, wie man auf den Bildern sehen kann.
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Girls
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Auf zur Feuerwehr
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Im Rahmen des Chemieunterrichts besuchte die Klasse 7d die Feuer- und Rettungswache in Ahaus. Hier ihr Bericht: "Als wir dann angekommen waren, gingen wir in den Schulungsraum. Dort wurde erklärt z.B. wie viele Einsatzkräfte 24 Stunden in Bereitschaft stehen. Wenn man erwischt wird, dass man zum Spaß einen Brandmelder eingedrückt hat, kann es sehr teuer werden. Als alle Fragen beantwortet waren, gingen wir in die Einsatzzentrale. Dort mussten alle leise sein, weil dort alle Anrufe eingehen. Als Attraktion gab es noch am Ende eine Fettexplosion, die entsteht, wenn man heißes Fett mit Wasser löschen will. Aus sicherer Entfernung zog Herr Dahmer an einer Leine, so dass sich eine Dose mit Wasser in den Fettbrand ergoss. Auf dem Freigelände stieg dann ein riesiger Feuerpilz aus dem Feuer.Auch den Trainingsparcours für schweres Atemgerät durften wir ausprobieren. Ein vergitterter Gang mit engen Durchlässen und Einstiegen muss regelmäßig von den Profis mit Atemschutzgeräten in völliger Dunkelheit bewältigt werden. Für einige von uns war das auch so schon schwer genug."
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Feuer
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Berufsorientierungsmesse
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Zum 14. Mal zeigte die Berufsorientierungsmesse an den Berufskollegs in Ahaus (BOMAH) erneut unseren Schülern die Vielfalt der Ausbildungsberufe in unserer Region. Vom Anlagenmechaniker bis zum Zimmerer, vom Altenpfleger bis zur zahnmedizinischen Fachangestellten war so ziemlich alles an Ausbildungsberufen vertreten. An den Ständen der Handwerksberufe hielten sich oft Azubis bereit, um aus der Praxis und aus eigener Erfahrung interessierten Schülern Rede und Antwort zu stehen. An manchen Ständen konnte man auch sein handwerkliches Geschick ausprobieren. Bei Schmitz Cargobull galt es, einen heißen Draht ohne Berührung zu umrunden. Bei den Zimmerern schlugen Azubis und Schüler um die Wette Nägel in den Balken, und die Klempner zeigten, dass man auch ohne Lötkolben moderne Rohrverbindungen herstellen kann.
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GmbH
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"Ich arbeite hier schon im 10. Jahr," meinte Herr Rotthowe lachend. "Ja, seit meiner Pensonierung helfe ich hier jedes Jahr in der Geschäftsführung der Franziskus-GmbH." Zusammen mit Werner Bus leiten sie Schüler der 9. Klasse in Buchhaltung, Personalwesen und andere Bereiche der Firmenverwaltung an. Schon vor den eigentlichen Projekttagen mussten sie die neuen Mitarbeiter in den Gebrauch der aktuellen Computerpsoftware einführen, denn am Mittwochmorgen sollte das Projekt pünktlich starten. Auch die Kantine musste schon früh mit ihrer Arbeit beginnen. Unter der fachkundigen Leitung von Martina Niewerth bereiteten die Schüler ein gesundes Frühstück für die Belegschaft vor. Es wurde wieder gemalt, getöpfert, gehämmert, gebohrt und gesägt. In den Floristikabteilungen wurden Frühlingsblüher kunstvoll zu ansprechenden Gestecken arrangiert. Nistkästen kamen auch am Samstag zum Verkauf. Rechtzeitig, um sie unseren heimischen Singvögeln als Bruthöhle anzubieten. Auf dem Wochenmarkt boten Schüler und Lehrer ihre liebevoll hergestellten Werke zum Verkauf an. Nicht umsonst versteht sich GmbH an der Franziskusschule als 'Geschenke mit besonderer Herzlichkeit'. Auch eine eigene Werbeabteilung leistet sich die Firma. In diesem Jahr wird ein eigener Werbespot produziert. Hier sehen Sie einen kleinen Ausschnitt. lecker2.wmv [5.817 KB]
Den Artikel aus der Münsterlandzeitung können Sie unter wir-sind-chef.pdf [151 KB]
lesen.
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Aus der Werkstatt
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Bei der Arbeit
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Auf dem Markt
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Beste Leserin
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Jacqueline Löhring beim Vorlesewettbewerb in Gronau erfolgreich AHAUS/GRONAU. Die Teilnehmer für den Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs stehen fest: Drei Mädchen aus Ahaus und eines aus Gronau werden die Region Gronau/Ahaus/Heek/Schöppingen/Legden in Borken vertreten. Für die Gruppe Hauptschulen sind das Jacqueline Löhring (Franziskusschule Ahaus) und Michelle Tiedeken (Anette-von-Droste-Hülshoff-Schule Alstätte), und für die Gruppe Realschulen/Gymnasien Julia Tutz vom Werner-von-Siemens-Gymnasium Gronau und Nur Yalcin vom Alexan-der-Hegius-Gymnasium Ahaus. Alle zwölf am Entscheid teilnehmenden Sechstklässler hatten sich in ihren Schulen gegen die Stufenkonkurrenz durchgesetzt und trafen sich jetzt in der Stadtbücherei Gronau, die den Wettbewerb ausrichtete.
Die Entscheidung in Gronau ist gefallen: Jacqueline hat den zweiten Platz gemacht! Herzlichen Glückwunsch! Am Samstagnachmittag gingen 16 Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen beim Kreisfinale des bundesweiten Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels an den Start. Emel Gjogaj (St. Georg Schule Vreden) und Lea Sicking (Geschwister-Scholl-Gymnasium, Stadtlohn) belegten jeweils den ersten Platz und werden den Kreis Borken auf Bezirksebene vertreten. Die beiden zweiten Plätze gingen an Jacqueline Löhring (Franziskusschule Ahaus) und NurYalcin (Hegius-Gymnasium Ahaus). (Aus der Münsterlandzeitung vom 28.2.11)
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Textilmuseum
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„An einem kalten Wintermorgen wurde ich um 5 Uhr von meiner Mutter geweckt.“ So könnte der Tagesablauf eines 13jährigen vor 100 Jahren angefangen haben. Aber nicht für die Schule hatte ihn die Mutter geweckt, sondern für die Fabrik, in der er 11 Stunden am Webstuhl arbeiten musste. Diese und andere Informationen sammelten die Siebtklässler am Wandertag im Textilmuseum in Bocholt. Auch die Wohnverhältnisse waren andere als heute. Dass sich die Kinder nur selten gewaschen haben, mag ja manchen Schüler ganz reizvoll erscheinen. Dass Kinder aber nur im Sommer gebadet wurden, klang in den Ohren unserer heutigen Kids schon eher grenzwertig. Und als sie das Plumpsklo neben dem Schweinestall sahen, wünschte sich keiner mehr in die ‚gute alte Zeit‘ zurück. Nach 11 Stunden dröhnten dem jungen Arbeiter die Ohren vom Rattern der Webstühle. Schwerhörigkeit war eine häufige Krankheit bei Webern. Nur vier Webstühle waren in dem folgenden Film in Betrieb. Der Krach reicht aber schon: webstuhl.wmv [4.239 KB]
Nach der Arbeit galt es noch Holz für den Ofen zu sägen. Auch das probierten die Schüler aus, wie man in dem kleinen Film sehen kann: saegen.wmv [5.810 KB]
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Bauernhof
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Sehr interessiert zeigten sich die 90 Kinder der sechsten Klassen der Franziskusschule beim Tag des offenen Hofes auf dem Hof Heinrich Temminghoff in Wüllen. Ob im Kuhstall, auf dem Melkstand oder bei den Maschinen - die Mannschaft des landwirtschaftlichen Ortsverbands, die die Schüler eingeladen hatte, erklärten ausführlich die Arbeit auf dem Hof. Viele interessierte Nachfragen galt es noch zusätzlich zu beantworten, was die Landwirte natürlich freute. Die Landfrauen hatten zu diesem Tag extra frisches Brot gebacken und mit Marmelade oder Käse und mit frischer Milch direkt vom Hof zur Freude der Schüler serviert.
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Bauernhof
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Steinzeit
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Der „Homo Sapiens Erectus“ lebte in der Eissteinzeit vor 130.000 – 30.000 Jahren. 1856 wurde er in der Nähe von Düsseldorf im Neandertal gefunden. Und so wurde auch der Fund ‚Homo Sapiens Neanderthalensis‘ genannt. Die Forscher sind sich einig: Die Knochen und die Schädeldecke aus dem alten Steinbruch sind wirklich alt. Davon konnten sich auch die Schüler des 5. Jahrgangs überzeugen. Sie sahen, wie die Steinzeitmenschen wohnten, was sie aßen, wie sie Feuer machten und welche Kleidung sie trugen. Sie konnten sehen, wie die Funken sprühten beim Feuermachen, sie konnten mit einer scharfen Klinge aus Feuerstein schneiden und sich als Jäger und Sammler ausprobieren. Es galt Fährten zu lesen, Tiere zu erkennen, Verstecke mit Vorräten zu finden und mit dem Wurfstock einen Speer auf einen Bären zu schleudern. Alle waren sich nach diesen Anstrengungen einig: Im Supermarkt seine Sachen zu kaufen ist zwar nicht so abenteuerlich und spannend, aber dafür einfacher.
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Im Wald
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Im Alstätter Venn und bei der Biologischen Station Zwillbrock, in der Bröke und beim Holzschuhmacher, das Thema Wald stand in diesen Tagen im Mittelpunkt des Unterrichts der 6. Klassen. Mit dem Fahrrad und zu Fuß fuhren und gingen die Schüler bei bestem Wetter in die Natur. Und das fanden alle gut. Beim Holzschuhmacher Berning in Wessum waren einige fast nicht von der alten Werkbank wegzukriegen, wo sie selbst versuchen durften, einen Holzschuh herzustellen. Und selbst die ängstlichsten Mädchen rannten eifrig los, um im Wald sechs- und achtbeinige Tiere zu finden. Andere stellten fest, dass man auch mit den Händen sehen kann und erkannten ‚ihren‘ Baum wieder, den sie zuvor blind ertastet hatten. Einige Klassen ließen sich von einer Försterin in der Bröke viele verschiedene Pflanzen erklären und warum sich manche Bäume besser gegenüber anderen behaupten können. Ein Jäger zeigte ausgestopfte Tiere, die er in einem kleinen Wald ausstellte. Für die Schüler hieß es dann, diese gut getarnten Waldbewohner zu entdecken und zu bestimmen.Auch der Umgang mit Bestimmungsbüchern für die Namensfindung der Tiere und Pflanzen wurde direkt im Wald gelernt.
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Kinder leben gefährlich
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Reaktionsweg + Bremsweg = Anhalteweg! Auf diese einfache Formel bringt jedes Jahr Ralf Helmer vom ADAC die wichtigste Erkenntnis aus seinen Erfahrungen als Verkehrstrainer. „Kinder können die Geschwindigkeit eines heranfahrenden Autos ganz schlecht einschätzen“, so seine Erfahrung. „Sie rennen auf die Straße und denken, das Auto kann ja bremsen. Aber selbst wenn der Fahrer sofort auf das Bremspedal tritt, der Bremsweg ist doch länger als die meisten Kinder schätzen.“ Das mussten jetzt auch die Kinder 5a feststellen, hatten sie doch fast alle ihre Pylone viel zu kurz hinter den Bremspunkt gestellt.
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Projekt „Sexualpädagogik“
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„Man kann nie aufgeklärt genug sein„, so eine Schülerin der siebten Klasse. Gemeinsam mit Sozialpädagogin Lila Dowgieluk-Radtke, Elisabeth Ahlers vom SKF Ahaus und Birgit Gausling vom Ahauser Jugendamt lernten die Schüler etwas über Formen und Arten der Verhütung, über Schwangerschaft, sowie über Aids und andere Geschlechtskrankheiten. Das Feedback der Schülerinnen und Schüler war positiv. „Man weiß nun mehr und ist sicherer. Wir wissen jetzt, wie wir uns vor Krankheiten schützen können„, schrieb eine Schülerin. Vor allem gefiel es den Schülern, offen über das Thema Sexualität sprechen zu können und mehr über sich selber und ihren Körper zu erfahren. „Ich habe sehr viel dazu gelernt und auch für mein weiteres Leben gelernt„.Was bleibt, ist der Wunsch bei vielen Schülern noch mehr über das Thema Sexualität zu erfahren. „Ein Tag ist viel zu kurz für alle unsere Fragen„. Viele Schüler wünschen sich in der neunten oder zehnten Klasse ein weiteres Projekt zum Thema Sexualerziehung, um auch auf die neuen Fragen, welche im Verlaufe des Erwachsenwerdens aufkommen, Antworten zu finden.
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Bewerbungstraining
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Jedes Jahr kommt Herbert Schüttert von der AOK in unsere Schule und versucht die Schüler auf die Berufswelt vorzubereiten: „Seien Sie stets freundlich, halten Sie Blickkontakt mit dem Gesprächspartner, fallen Sie ihm nicht ins Wort, usw.“, solche und ähnliche Ratschläge hat Herbert Schüttert von der AOK für die Zehntklässler bereit. Doch so ein Bewerbungsgespräch konnten die Schüler auch direkt ausprobieren. Neben einer Kostprobe eines kurzen Einstellungstests war diese Übung bei den Schülern besonders beliebt, wenn man nicht auf dem Stuhl saß, wusste doch jeder genau, was der Proband falsch machte. Und Schadenfreude ist bekanntlich die beste Freude.
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Matheknobeln
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Auch in diesem Jahr haben die Mathematiklehrer in den 6. Klassen die besten Rechner ermittelt. Je ein Schüler der Klassen 6a,b,c und d hat unsere Schule in Legden beim Kreisentscheid vertreten. Die Schüler sind: David Farwick (6a), Oliver Fedder (6b), Marc Feist (6c) und Michael Terbeck aus der 6d. Leider hat es nicht zu den ersten Plätzen gereicht. Wie ein Teilnehmer berichtete, waren die Lösungen wohl erst richtig, aber zur Sicherheit wollten die Schüler die Ergebnisse noch einmal überprüfen und haben dann die falschen Ergebnisse hingeschrieben.
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Drogen
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Drogen „Jeder nur einen winzigen Schluck!“, höre ich aus der Schulküche Frau Fuscos Stimme. Aber hier geht es nicht um das berauschende Getränk namens Feuerzangenbowle, sondern um appetitlich dekorierte Cocktails aus exotischen Früchten. Da wird gemixt, püriert und probiert, was die Obstwiese hergibt. „Schönheit kommt von innen!“, erklärt Frau Gausling einer anderen Gruppe, die sich mit den Schönheitsidealen der verschiedenen Epochen beschäftigt. War bei Rubens noch rund und üppig schön, so musste man in den sechziger Jahren des letzten Jahrhundert schlank wie eine Bohnenstange sein. Es geht um Süchte. Das kann man in der Gruppe von Frau Harpering sehen, deren Teilnehmer sich die verschiedenen Labels an die Brust geheftet haben. Speziell steht hier die Alkoholsucht im Mittelpunkt. Darum wird die Gruppe am Donnerstag ins Antoniusheim in Ottenstein fahren, um sich dort mit Betroffenen zu unterhalten. Einige von denen waren schon am Mittwochmorgen in der Schule, um aus ihrem Leben zu erzählen, wie sie ganz unten waren und mit vielfältiger Hilfe auch aus der Familie wieder zurück in die Gesellschaft gefunden haben. Alle Achtung vor so viel Mut. Ganz schnell kann aber auch das Essverhalten krank machen. Mager- und Fettsucht sind da zwei Extreme. Gleich zwei Gruppen beschäftigen sich mit diesem Thema. Frau Weiß zeigt den Schülern was gesund ist und bereitet mit ihnen ein gesundes Frühstück zu, und Frau Kerkmann-Lawerino will mit ihren Schülern leckere Gerichte genießen und meint: „Wer richtig isst, hat es leichter.“ Alternativen zu möglicher Drogenabhängigkeit können aber auch sinnvolle Freizeitaktivitäten sein. Und Herr Junk geht mit seiner Gruppe ins VFL-Heim, um dort die verschiedenen Geräte auszuprobieren. „Mit sportlichen Aktivitäten kann man sein Selbstbewusstsein stärken.“, meint er. Andere Schüler entdecken mit Frau Wigger das Aquarellmalen. Und wer sein Hobby zum Beruf machen willen, lernt mit Frau Dowgieluk-Radtke, wie man Kinder betreut und Babys wickelt. Dieser Kurs endet mit einem Zertifikat als Babysitter und ist bei den Mädchen sehr begehrt. Für die Jungen ist eher der Einsatz im Rettungswesen interessant. Herr Leimkühler fährt mit seiner Gruppe zum Jugendrotkreuz, zur Feuerwehr und zum Technischen Hilfswerk. Hier zeigte H. Wenzel die Einsatz fahrzeuge und den Übungsplatz. Frank Maßmann aus der 8a konnte am eigenen Leibe erfahren, wie das THW Menschen aus schwierigen Lagen befreit. Alle drei Hilseinrichtungen suchen ständig Nachwuchs und führen auch eigene Jugendgruppen.
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Drogen
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Essen muss Spaß machen
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Das „Kinder mit … BISS!“-Team organsiert in diesen Wochen ein gesundes Frühstück für die Schüler der 6. Klasse. Mit der Ernährungsberaterin Birgit Kranenfeld und Cecilia Studart Brüx bereiten die Kinder ein appetitliches und leckeres Frühstück zu. Da wird geschnibbelt und genascht, da wird probiert und verziert. Alle Schüler sind beschäftigt, und bei Fragen steht neben den beiden Fachfrauen auch Praktikantin Birgit Peters mit Rat und Tat zur Seite. „Gesundes muss Appetit machen, und die Kinder sollen Spaß beim Essen haben“, so Cecilia Studert Brüx. Dass Rohkost nicht langweilig sein muss, zeigten auch die Vollkornschnitten, die die Kinder mit Gemüsestreifen zu einem lustigen Gesicht verziert haben. In kürzester Zeit war die Arbeit getan, und alle konnten sich am selbst gemachten Frühstücksbuffet bedienen.
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Auto und Drogen
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Drogen im Straßenverkehr Polizeiobermeister Wolfgang Kopp vom Kommissariat Vorbeugung der Kreispolizei Borken stellte uns anschaulich das Thema Drogen vor. Erst sprachen wir allgemein über dieses Thema. Wir sammelten verschiedene Arten von Drogen an der Tafel. Wir sprachen über die Folgen und die Wirkungen der Drogen auf den menschlichen Organismus. Ecstasy, zum Beispiel, durchblutet alle lebenswichtigen Organe und zwingt den User sich ständig zu bewegen. Dann leitete Herr Kopp über zum Problem Drogen im Straßenverkehr. Wer irgendwann mal mit Drogen erwischt wurde, kann keinen Führerschein machen. Aber auch Alkohol im Straßenverkehr war ein wichtiges Thema. Bei einem Viertel aller schweren Unfälle in Deutschland ist Alkohol im Spiel. Leichte Drogen und Tabletten spielen eine immer größere Rolle. Bei einem Anfangsverdacht können die Beamten einen Speicheltest machen lassen. Drogen und Tabletten können so nachgewiesen werden. Herr Kopp erzählte aus eigener Erfahrung von einem unfallgeschädigten jungen Mann, der jetzt an den Rollstuhl gefesselt ist, nur weil ein bekiffter Raser ihn überfahren hat.
Von Stefan Winter 10dB
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Alle Wege führen nach Rom …
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Im 6. Jahrgang muss man diesen Spruch etwas verändern, denn die Schüler fahren nicht nach Rom, sondern zur nördlichsten Siedlung des Imperium Romanum nach Haltern. Aber schon einen Tag vorher wirft die Fahrt dorthin ihre Schatten voraus. In den Fluren und Klassen kann man römische Speisen erschnuppern, stolze Römerinnen anmutig geschminkt einherschreiten sehen und fleißige Handwerker bei der Sandalenherstellung beobachten. Im Werkraum riecht es nach Bienenwachs. Herr Wenderdel stellt mit seiner Gruppe Schreibtafeln und Griffel her, denn Handys gab es damals noch nicht. Wachtürme, die den Limes sicherten werden aus Pappe naturgetreu gebastelt, Schmuck und Fibeln aus Kupferdraht entstehen in einer anderen Klasse. Selbst getöpfertes Tongeschirr und allerlei Brettspiele gehörten ebenso zum römischen Alltag. Geschichte zum Anfassen ist das Ziel dieses Projekts. Aus staubigen alten Büchern Weisheiten erlesen, ist für Schüler nicht immer spannend. Aber etwas, was man selbst einmal gemacht hat, wird so schnell nicht vergessen.
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Römer
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Sporthelfer
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Wie wird Volleyball spielerisch vermittelt? Welche neuen Entwicklungen gibt es im Spaß- und Trendsport? Wie wird Ballsport für Jugendliche interessant? Welche Entspannungsmöglichkeiten bieten sich für Kinder und Jugendliche an? Wie können Choreographien im Hip Hop oder Cheerleading mit Jugendlichen umgesetzt werden? Welche spielerischen Einfuhrungsmöglich- keiten gibt es beim Trampolin-Springen? Auf alle diese Fragen gab die erste Fachtagung „Sporthelfer meets Gruppenhelfer" Antworten, die am vergangenen Samstag in Ahaus stattfand. Circa 50 Gruppenhelfer und Sporthelfer aus Ahaus, Vreden, Borken, Schermbeck, Stadtlohn, Legden und Gescher erlebten eine informative und praxisbezogene Veranstaltung, die von der Sportjugend im KSB Borken in Kooperation mit der Franziskusschule in Ahaus organisiert wurde. Bei der Fachtagung trafen Sport- und Gruppenhelfer, die in der Schule oder im Sportverein ehrenamtlich Bewegungs-, Spiel-und Sportangebote für Kinder und Jugendliche anbieten, aufeinander. Sie hatten in der Zeit von 10 bis 17 Uhr Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch im Rahmen eines World-Cafes mit verschiedenen Thementischen und konnten aus den angebotenen Workshops viele neue Ideen mit nach Hause nehmen. Während am Ende der Fachtagung die Bilder des Tages und die Ergebnisse der Workshops präsentiert wurden, waren sich alle Teilnehmer und die Organisatoren einig, dass eine solche Veranstaltung in regelmäßigen Abständen wiederholt werden soll.
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