Informationen

Im Gespräch bleiben...

Elternsprechtage sind an der Franziskusschule ein wichtiges Element der Arbeit. An ihnen können Eltern und Lehrer in Ruhe Informationen austauschen und Probleme besprechen. Die Wartezeit wird mit Kaffee und Kuchen verkürzt... Dennoch bitten wir Sie sich im Interesse der anderen Eltern kurz zu fassen und für längere Gespräche einen gesonderten Termin zu vereinbaren.

Die nächsten Sprechtage finden im Mai statt:

am 07. Mai von 15 - 18 Uhr und am 11. Mai von 16 - 19 Uhr




 

Handyverbot

Immer wieder müssen wir feststellen, dass Handys in ihrer Nutzung von Schülerinnen und Schülern missbraucht werden. So werden unerlaubte Fotoaufnahmen im Schulbereich gemacht, im Internet veröffentlicht, Gewaltvideos und pornografische Inhalte gezeigt und verbreitet. Dies sind strafbare Handlungen. Darüber sind sich Schülerinnen und Schüler oft gar nicht bewusst. Daher hat die Schulkonferenz auf Vorschlag der Lehrerkonferenz beschlossen:
Handys und mobile Datenträger (z.B. MP3-Player) werden auf dem Schulgelände während der Unterrichtszeit nicht geduldet. Sie bleiben während der gesamten Unterrichtszeit ausgeschaltet in der Schultasche.
Bei Verstoß:
Das Gerät wird für eine Woche eingezogen und verbleibt im Schultresor.
Die Eltern werden über die Maßnahme informiert.
In dringenden Fällen können die Erziehungsberechtigten die Geräte vor Ablauf einer Woche während der Öffnungszeiten des Schulsekretariats persönlich abholen.



Schülerbetriebspraktikum

Im Rahmen der Berufswahlvorbereitung...

Allgemeine Informationen

An der Franziskusschule wird seit über 20 Jahren neben dem Unterricht im Fach Arbeitslehre und diversen unregelmäßigen Betriebserkundungen das dreiwöchige Schülerbetriebspraktikum im Rahmen der Berufswahlvorbereitung angeboten und durchgeführt, und zwar in der 9ten und 10ten Jahrgangsstufe verpflichtend für alle Schüler. Aufgrund der guten Erfahrungen (s. u.) gibt es inzwischen Schülerbetriebspraktika auch an anderen Schulformen der Sekundarstufe I.

Auftrag und Zielsetzung
Das Betriebspraktikum ist eine Schulveranstaltung im Rahmen des Bildungsauftrages der Schule. Es ist weder ein Ausbildungs- noch ein Beschäftigungsverhältnis nach arbeitsrechtlichen Vorschriften. Die Teilnahme ist für die Schüler Pflicht. Die Schüler sollen im Praktikum die ihnen nach Beendigung der Schulpflicht bevorstehende Berufs- und Arbeitswelt unter realistischen Bedingungen kennen lernen. Die Anbahnung der Berufswahlreife ist dabei entscheidendes Bildungsziel.
Nach Einführung des 10ten Pflichtschuljahres (in den achtziger Jahren) wurde im Kollegium der Franziskusschule rechtzeitig die außerordentliche Bedeutung eines Praktikums in den Abschlussklassen in Bezug auf die konkret berufsbezogenen Wünsche und Bedürfnisse der Jugendlichen (unmittelbar vor der Ausbildung ) erkannt und ihr Rechnung getragen. Seit einigen Jahren sind aus diesem Grunde in vollem Umfang nicht nur in der Jahrgangsstufe 9, sondern auch in den 10ten Schuljahren dreiwöchige Praktika vorgesehen. Die positive Resonanz von Seiten der Schüler und der Ausbildungsbetriebe bestätigen die Richtigkeit der Einführung.

Durchführung

1. Zeitpunkt
Das Praktikum für die Jahrgangsstufe 9 fand und findet von Anfang an immer in den letzten drei Schulwochen vor den Herbstferien statt, das für die Jahrgangsstufe 10 immer unmittelbar in den Schulwochen nach den Herbstferien. Im Interesse der Planungssicherheit für alle Beteiligten (auch anderer Schulen) soll auch in Zukunft an dieser Regelung festgehalten werden.

2. Stellensuche und Bewerbung
Die Schüler suchen sich gewöhnlich einige Monate vor Beginn des Praktikums eine geeignete Stelle in der Berufs- und Arbeitswelt. Sofern Engpässe auftreten oder sich andere Schwierigkeiten bei der Suche auftun, stehen ihnen die verantwortlichen Lehrer beratend zur Seite. In diesem Zusammenhang wurde in den letzten Jahren eine Datei aufgebaut, die inzwischen über 300 Datensätze geeigneter Praktikumsstellen (der näheren Umgebung) enthält. Der Zugriff auf diese Datei wird demnächst über diese Homepage möglich sein.

3. Vorbereitung in der Schule
In den Wochen vor Praktikumsbeginn werden die Schüler im Unterricht (vor allem in WL u. Deutsch) entsprechend der pädagogischen Zielsetzung auf das Praktikum vorbereitet (s. oben). Dabei wird auch ausdrücklich auf die Bedeutung der arbeitsrechtlichen und versicherungstechnischen Aspekte hingewiesen.

4. Betreuung seitens der Schule während des Praktikums
Während des Praktikums ist die Verbindung zwischen Schule, Schüler und Betrieb gewährleistet. Die Klassenlehrer und Fachlehrer besuchen normalerweise die Schüler ein- bis zweimal im Betrieb, um sich zu erkundigen und um mit den dortigen Betreuern und sonstigen Ansprechpersonen Rücksprache zu halten. Darüber hinaus stehen die meisten Lehrer auch nach Dienstschluss telefonisch allen Beteiligen für Rückfragen gern zur Verfügung, z. B. wenn es um Fragen zur Führung der Berichtshefte geht.

5. Nachbereitung in der Schule
Nach dem Praktikum erfolgt in der Klasse oder auch einzeln eine ausführliche Nachbereitung, meist anhand der Berichtshefte. Von entscheidender Bedeutung ist dabei beim einzelnen Praktikanten die Herausarbeitung und Bewusstwerdung des individuellen Erkenntnisgewinns in Bezug auf die bevorstehende und fällig werdende Berufswahlentscheidung. Die Erfahrungen zeigen , dass häufig auch diejenigen Schüler ohne bisherige klare Vorstellungen über die Zeit nach der Schule spätestens nach dem zweiten Praktikum wissen, "was sie wollen" und erwarten dürfen.
Nach Auswertung der Erfahrungen der letzten 20 Jahre kann mit Fug und Recht die große Bedeutung der beiden Praktika für die Schüler der praxisorientierten Hauptschule und für viele Betriebe abschließend nochmals festgestellt und hervorgehoben werden!

Weitere Informationen zum Betriebspraktikum erteilen die jeweiligen Klassen- und Fachlehrer sowie die Schulleitung.

"Und nun viel Spaß ...
meinte Herr Böckmann von der Arbeitsagentur für Arbeit, nachdem er unseren Neuntklässlern die wichtigen Sites für ihre Internetsuche aufgerufen hatte.
Nun konnte jeder Schüler für sich im Internet stöbern und Informationen über sein Berufsziel abrufen. Da geht es um die nötigen Qualifikationen, aber auch um Möglichkeiten eine entsprechende Lehrstelle in der Nähe zu finden. Im Rahmen der Berufsvorbereitung wird Herr Böckmann in den nächsten Wochen regelmäßig Sprechstunden für die Schüler abhalten. Jetzt hat er sich mit seinen Angeboten den einzelnen Klassen vorgestellt. „Es ist jetzt schon wichtig, sich rechtzeitig über den einen oder anderen Berufswunsch im Klaren zu werden“, so der Fachmann.

Interessante Internetseiten :
www.berufenet.de
www.interesse-beruf.de
www.machs-richtig.de
www.bewerbung-um-eine-Ausbildungsstelle.de
www.was-werden.de
www.arbeitsagentur.de



Ausbildungslotse

Fit für den Beruf
Frau Bubritzki ist Mitarbeiterin der Kreishandwerkerschaft Borken und in Zusammenarbeit mit der Berufsberatung der Agentur für Arbeit für die Abschlussklassen da.
Auf dem Foto seht ihr Frau Bubritzki im Gespräch mit Tomasz Szymanski.
Die Aufgabe:
Sie unterstützt Dich
- die unterschiedlichen Berufsfelder kennen zu lernen
- einen Beruf zu finden, der zu Dir passt
- bei der Durchführung von Ausbildungsmarktrecherchen
- beim Verfassen von Bewerbungen
- bei der Vorbereitung von Vorstellungsgesprächen
- bei allen Fragen, die Du sonst noch rund um die Ausbildungsplatzsuche hast
Wo Ihr sie findet:

DI/DO/FR 9.00-13.10 Uhr
in der Schule
und
DI/MI/DO 14.00-16.30 Uhr
Kreishandwerkerschaft Borken
Wessumer Straße 30
48683 Ahaus 0 25 61 – 86 53 19




 

Berufswahlkoordinator

Immer wieder gibt es etwas Neues, um den Schülern der Klassen 8 – 10 die Berufswahl zu erleichtern. Deshalb gibt es jetzt auch einen Lehrer, der all die Aktionen, die mit Berufswahlorientierung zusammenhängen, den Schülern und Klassenlehrern näher bringen soll. Weil sie schon seit einiger Zeit für die Organisation der Betriebspraktika zuständig ist, hat man Frau Goeken diese neue Aufgabe nun zusätzlich übertragen.

Für die Klassen 8 und 9 gibt es den „Berufswahlpass aktiv“. Jeder Schüler bekommt von seinem Klassenlehrer einen solchen Ausweis, in den er alles eintragen soll, was er im Laufe der letzten Schuljahre bis zu seiner Schulentlassung unternimmt, um sich über Berufe zu informieren und für sich den richtigen Ausbildungsberuf zu finden. So werden dort z.B. die Betriebspraktika, der Besuch der Berufsorientierungsmesse, freiwillige Praktika in den Ferien und Besuche bei der Berufsberatung vermerkt. Bei einem Bewerbungsgespräch soll dieser Pass dann vorgelegt werden. Der Unternehmer kann dann sofort sehen, ob er einen engagierten, aktiven und leistungsbereiten Schüler vor sich hat. Je mehr Eintragungen, desto besser! Also, seid aktiv in Sachen Berufswahl, dann wird es bestimmt gut klappen