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 | Eltern- u. Schülervertretung |
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Die Kooperation mit Eltern ist für die Franziskusschule eines der zentralen Themen der täglichen Arbeit. Wir möchten die Eltern über den derzeitigen Leistungsstand des Kindes informieren, mit den Eltern über die Förderung ihres Kindes sprechen oder ihnen ein Feedback über dessen Fortschritte geben. Eltern und Schüler haben innerhalb der Schule ein Mitspracherecht, das über demokratische Strukturen sichergestellt wird. In den Klassen werden Elternvertreter gewählt, aus deren Reihen wiederum die Elternvertretung der Schule gewählt wird. Die Schüler haben über die Schülersprecher ebenfalls eine Vertretung in der Schule.
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Schulpflegschaft
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Neue Vorsitzende: Die Wahlen ergaben als alten und neuen Vorsitzenden Stefan Kortenjan. Seine Vertreter sind Günter Hof zum Ahaus, Rüdiger Pott und Anita Mai. Für die Schulkonferenz wurden zusätzlich folgende Eltern gewählt: Herr Meyer und Frau Schwering.
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Rede zur Abschlussfeier 2011
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Guten Tag liebe Schülerrinnen und Schüler, liebe Eltern und Lehrer, liebe Ehrengäste. Ihr habt mich als Elternvertreter der Franziskus Hauptschule eingeladen, um mit Euch Euren großen Tag zu feiern. Eine Rede soll ich auch halten, das war wohl der Haken an der Einladung. Aber ich mache es gerne und verspreche Euch, dass sie nicht zu lang sein wird, ich glaube es sind nur 5-6 Seiten. Nein keine Angst ich halte mich kurz damit Ihr Euren Tag und nachher die Feier bei Elkemann schnell genießen könnt. Es ist ein aufregender Tag für alle, ob Schüler, Eltern oder Lehrer. Alle haben darauf hin gearbeitet, sechs lange Jahre mit Höhen und sicher auch Tiefen mit Freude und Enttäuschungen und vielleicht sogar Tränen. Ich darf allen Anwesenden erst einmal gratulieren, es ist geschafft, der Schulabschluss ist da. Euer Abschlussthema heißt: „Zieh deinen Weg.“ ich denke in Anbindung an das Lied von Herbert Grönemeyer. Zieh deinen Weg, welchen Weg? Was ist der richtige Weg oder gar der falsche? Was man über euch auf jeden Fall schon mal sagen kann ist, dass Euer Weg bis jetzt der richtige war. Ihr habt einen Schulabschluss gemacht. Das ist schon mal der richtige Weg in die Zukunft, darauf kann man aufbauen. Wie heißt es in dem Lied: „Folg deinen eigenen Regeln keine Angst vor Richtig und Falsch. Wer die Wahrheit kennt, ist niemals überlegen. Vertritt deinen Punkt.“ Was sagt uns das, es soll heißen, dass der Weg, den du gehst, für dich der richtige ist und auch wenn andere meinen, es ist falsch, lasse dich nicht davon abbringen Ihm zu folgen. Denn du weißt, was du willst und was du kannst. Ob eine Ausbildung oder weiter Schule, wofür du dich entscheidest, das ist der richtige Weg. Irgendwann im Leben wird der Punkt kommen, wo man sich denkt, war das alles richtig was ich gemacht habe, oder war das etwa schon alles, gibt es noch mehr, dann erinnere dich an das Thema eures Abschlusses, „Zieh deinen Weg.“ Dann weißt du, dass man das Ende nicht erreicht, sondern nur aufgibt den Weg zu verfolgen und das wäre falsch. Ihr habt einen Weg verfolgt, also gebt nicht auf und wenn es auch mal schwer wird, liebe Schülerinnen und Schüler, dann hoffe ich, dass Ihr euch die Zeit nehmt und an Eure Schulzeit und die Lehrer denkt und an das, was Ihr gelernt habt. Ihr habt nicht nur Werte gelernt, sondern vor allem Eure Persönlichkeit entwickeln können und seid somit reife junge Erwachsene geworden. In diesem Zusammenhang danke ich im Namen aller Eltern den Klassenpflegschaftsvorsitzenden und deren Stellvertretern vor allem den Klassenlehrer und Klassenlehrerinnen Frau Göcken, Frau Schmelting, Frau Schulze-Erning, Frau Biermann, Herr Wenderdel, Frau Möller und Herrn Kleideiter für den Einsatz in den Klassen. Zum Schluss noch ein Zitat von einem spanischen Philosophen Jose Ortega y Gasset, er hat einmal gesagt: „Freiheit ist der Zwang, sich entscheiden zu müssen." Entscheidungen treffen muss ein Mensch immer, das gehört zum Leben. Und je mehr Freiheit wir haben, je weniger unser Weg von anderen bestimmt wird, desto mehr müssen wir selbst entscheiden. Auch Ihr seid nun frei: Der Bildungsweg, den Ihr bis jetzt eingeschlagen habt, endet hier. Ihr habt Euren Schulabschluss in der Tasche. Ihr seid jetzt frei zu entscheiden, welche weitere Laufbahn Ihr wählt und welchen Weg ihr nehmen wollt, und noch ein anderes Zitat von einem irischen Schriftsteller George Bernard Shaw hat es auf den Punkt gebracht: „Freiheit heißt Verantwortung." Diese Verantwortung für den eigenen Weg übernehmt Ihr jetzt. Also Gute Reise und Viel Spaß beim Feiern wünschen euch die Elternvertreter der Franziskus Hautschule.
Stefan Kortenjan
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25 Jahre Förderverein
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Auf ein 25-jähriges erfolgreiches Bestehen blickt der Förderkreis der Franziskusschule zurück.
25 Jahre, in denen die Arbeit in der Schule, die Arbeit für die Schülerinnen und Schüler nicht nur mit viel Spendengeldern unterstützt wurde, sondern in denen auch die Entwicklung der Schule von den engagierten Vorständen und Mitgliedern gefördert wurde. Aus der Mitte der Schulgemeinde wurde die Idee geboren, für die Hauptschule einen Förderverein zu gründen. In einer Zeit, in der solche Vereine noch eher selten waren, beschloss man am 15.03.1984 einstimmig und mit einer Satzung, die Gründung. Unter dem Vorsitz von Franz Marpert nahm der Verein die Arbeit auf. Aus beruflichen Gründen stellte Herr Marpert seinen Vorsitz am 16.10.1984 zur Verfügung. Auf dieser Versammlung wurde dann Frau Walburga Möller zur Vorsitzenden gewählt. Lange Jahre war sie als Vorsitzende im Förderkreis tätig. Mit dem Eintrag in das Vereinsregister am 25. 10. 1984 und die Anerkennung der Gemeinnützigkeit waren alle bürokratischen Hürden genommen.Viele Projekte kamen der Schule und den Schülerinnen und Schüler zu Gute. Der Förderkreis war behilflich bei den laufenden Kopierkosten, stellte finanzielle Mittel für das Franziskusfest bereit, kaufte Instrumente für den Musikunterricht, stattete die Schulbücherei aus, trug mit zur Schulhofverbesserung bei und unterstützte- wie auch heute noch- durch Zuschüsse für Klassenfahrten und Zuschüsse von Dichterlesungen die Schüler und Schülerinnen der Franziskusschule. Die Liste ließe sich noch weiter fortsetzen, aber diese Beispiele mögen zeigen, wie erfolgreich im Förderkreis gearbeitet werden konnte, natürlich immer in enger Zusammenarbeit mit der Schulleitung, Schulpflegschaft und den Eltern. Die Anstrengungen des Förderkreises der Freunde und Förderer waren und werden immer darauf ausgerichtet sein, die Schülerinnen und Schüler zu unterstützen. Bitte fördern sie den Förderkreis weiter, wenn sie schon Mitglied sind. Treten sie ihm bei, wenn sie es noch nicht sind.
Aktive und engagierte Freunde und Förderer erfüllen auch an dieser Stelle, in diesem Förderkreis, das was eine Schulgemeinschaft aus macht: „Eine Schulgemeinschaft lebt erst wirklich gemeinsam, wenn sich jeder für das Ganze verantwortlich fühlt"
Den Vorsitz teilen sich Gregor Thesing und Sabine Verweyen.
Siehe auch den Flyer zur Arbeit des Fördervereins. foerderkreisfranziskusschule.pdf [310 KB]
Finanzierung durch Engagement
Wer sind wir?
Wir sind ein Team von Lehrern, Eltern, ehemaligen Eltern, ehemaligen Schülern und Förderern, die sich aus Überzeugung für die Franziskusschule engagieren. Unsere Aktivitäten werden durch Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert. Unser Förderkreis besteht seit 1984.
Finanzielle Unterstützung bei: • bedürftigen Schülern (Zuschüsse zu Klassenfahrten) • Ausgestaltung des Gebäudes • Mitgestaltung des Schulhofes • Zuschüsse zu Dichterlesungen
Persönliche Unterstützung: • Ansprechpartner für Eltern (z. B. beim Übergang ihrer Kinder von der Grundschule zur Franziskusschule) • Projekte der Schule mittragen und fördern • Organisation des "Elterncafés" am Elternsprechtag • Vorstellung des Förderkreises "Treffpunkt Schule" und an den "Tagen der offenen Tür"
Unsere Ziele! • Organisation und Unterstützung des Ganztagsangebotes "13 plus" (Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung, Freizeitgestaltung) • Ideelle Förderung der Franziskusschule • Materielle Förderung der Franziskusschule • Gewinnung weiterer Mitglieder zur Unterstützung des Förderkreises • Gewinnen weiterer Sponsoren für den Förderkreis
"Wer sich mit anderen zusammenschließt, kann vieles erreichen." lautet die Überschrift über den neuen Flyer, den der Förderkreis unserer Schule herausgegeben hat. Die ehemalige Vorsitzende Frau Pott schreibt dazu: "Bei diesem Leitgedanken geht es nicht nur um die Mitgliedschaft in unserem Förderkreis, sondern das es dem Förderkreis wichtig ist, dass alle eine Zusammengehörigkeit zwischen Schule, Eltern, Schülern Sponsoren und Ehemaligen entwickeln sollten um eine lebendige Gemeinschaft in der Franziskusschule zu erleben."
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Treffpunkt Schule
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Rund 600 Besucher, Eltern mit ihren Kindern aus der vierten Grundschulklasse in Ahaus sowie den Gemeinden Heek, Legden und Schöppingen, informierten sich am Samstag in der Stadthalle über die weiterführenden allgemeinbildenden Schulen in Ahaus. Auf dem „Treffpunkt Schule", wurden die Anforderungen der unterschiedlichen Schulformen, Hauptschule, Realschule und Gymnasium, dargestellt. Schulleitungen, Lehrerinnen und Lehrer der Franziskusschule, der Annette-von-Droste-Hülshoff-Schule Alstätte, der Anne-Frank-Realschule, der Realschule im Vestert, des Alexander-Hegius-Gymnasiums und der bischöflichen Canisiusschule informierten über Unterrichtsinhalte. Die Fördervereine stellten ihre außerunterrichtlichen Betreuungsangebote und die Übermittagsbetreuung einschließlich der Mittagsangebote dar. Zu den Kurzvorträgen begrüßte Frank Vormweg als Sprecher der städtischen Schulpflegschaften die interessierten Eltern. Fachbereichsleiter Hermann Lefering von der Stadt Ahaus erläuterte das Schulsystem in Nordrhein-Westfalen und stellte die Schulangebote in Ahaus vor. Die Rektorinnen Eva Smbach von der Andreasschule Wüllen und Beda Lassernig von der Katharinenschule in Alstätte gaben Auskunft über die verbindliche Empfehlung der Grundschulen und ihre Bedeutung beim Schulwechsel. Sie empfahlen den Eltern, ihr Kind und insbesondere das Lernverhalten eingehend zu beobachten und machten die Entscheidung über die Schulwahl neben den schulischen Leistungen im Weiteren von Lernverhalten der Kinder abhängig. Rektor Martin Kissenkötter von der Franziskusschule rundete die Kurzvorträge ab. Dabei stellte er die Fördermöglichkeiten in der Hauptschule und insbesondere im erweiterten Ganztagsbetrieb heraus und verwies auf die Durchlässigkeit des Bildungssystems in Nordrhein-Westfalen.
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