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Die Rotarier fördern das Projekt
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Kommunikationstrainerin Britta Walkenfort macht für vier Tage Station an unserer Schule. Finanziert vom Rotary Club gibt sie Neuntklässlern Hilfestellung zu einem selbstbewußten Auftreten. Demnächst müssen sie in Bewernungsgesprächen ihren Mann bzw. Frau stehen. Da ist es egal worüber sie reden, Hauptsache ist, dass sie scih selbstbewusst präsentieren. "Wenn ihr schon zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen seid, so ist das schon die halbe Miete", so die Trainerin. So lässt sie die Schüler vor laufender Kamera über einen beliebigen Sachverhalt referieren. Im Video können sie später sehen, was Ausdruck, Körperhaltung und Mimik alles verraten. Den Schülern gefällt's und die Trainerin ist auch positiv überrascht, wie sensibel die Schüler für Gestik und Mimik sind und wie gut sie mitmachen. Emelie Kottig erzählt, was sie erlebt hat: Der 9. Jahrgang hatte für zwei Tage ein Projekt mit je zehn Schülern. Wir trafen uns im Raum der Stille mit Britta Walkenfort. Sie ist Kommunikationstrainerin und wollte uns zeigen, wie wir uns am besten ‚präsentieren‘. Mit interessanten spielerischen Übungen brachte sie uns dem Ziel näher. So haben wir z.B. eine Karte bekommen, auf der ein Begriff stand, den keiner von uns kannte. Dennoch sollten wir uns mit Phantasie eine Erklärung zurechtlegen und diese dann glaubhaft den anderen Kursteilnehmern vermitteln. Dabei wurden wir gefilmt. Ein komisches Gefühl. Nachher konnte jeder am Monitor kontrollieren, wie seine Haltung, seine Gestik und seine Aussprache waren. Natürlich hat sich jeder erst einmal selbst kritisch beurteilt. Das Feedback von der Gruppe und von Frau Walkenfort fiel dann aber nicht so schlimm aus. Die Tipps, die uns Frau Walkenfort gab, konnten wir gut für den nächsten Tag gebrauchen. Da ging es nämlich um ein Bewerbungsgespräch. Das haben wir im Rollenspiel auch ausprobiert. Frau Walkenfort hat uns viel dabei geholfen. Das Training hat uns sehr viel Spaß gemacht, und mir die Angst vor einem Bewerbungsgespräch genommen.
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Neuer Lehrer
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Zur Verstärkung unseres Teams ist Thorsten Kleideiter an unsere Schule gekommen. Der Musiker hat die Fächer Mathematik, Deutsch und katholische Religion studiert. Herzlich Willkommen!
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Skispass für die 9d in Neuastenberg
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Vom 16.01.-20.01.2012 fand unsere Abschlussfahrt nach Neuastenberg im Sauerland statt. Mit mulmigem Gefühl und ohne irgendeine Vorstellung, was uns erwartete brachen wir auf, denn schließlich hatte, bis auf zwei Leute, keiner Erfahrung im Skifahren. Aber als wir ankamen, die weißen Pisten sahen und zudem noch die Sonne schien, waren Ehrgeiz und Vorfreude geweckt. Am ersten Tag konnten wir Skier ausleihen und machten mit Frau Wehmschulte und Herrn Junk die ersten Erfahrungen mit der weißen Pracht. Kleine Fangspiele und erste Fahrten auf einem Ski nahmen uns den anfänglichen Respekt. Am Dienstag standen mit Markus und Sophia (unsere supernetten Skilehrer) die ersten Schwünge auf dem Programm. Sehr stolz waren wir, dass wir bereits nach wenigen Stunden die ersten Schwünge alleine hinbekamen und schon Ankerlift fahren konnten. Am Mittwochmorgen feilten wir weiter an unserer Technik und am Nachmittag durften wir ohne Begleitung unser Können alleine ausprobieren. Wir waren selber überrascht wie gut das alles schon klappte. Am Donnerstag hatten wir leider Regenwetter. Gefahren sind wir trotzdem. Am Freitag mussten wir leider wieder nach Hause. Eine Abschlussfahrt mit viel Bewegung und neuen Erfahrungen ging viel zu schnell zu Ende.
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Eislaufen
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Im Januar hieß es wieder „heiße Kufen auf kaltem Eis„. Die Ahauser Schulen waren kostenlos zu Tobits StattAlm eingeladen. Anfänger und Fortgeschrittene konnten ihr Können auf Eis unter Beweis stellen. Es wurde auch nicht als unsportlich angesehen, sich einer der ‚Gehhilfen‘ zu bedienen. Eisbär und Pinguin geben dem Eisvergnügen den nötigen Halt und es machte riesigen
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Töpfern
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Passende Arbeiten zur Jahreszeit. Kürbiswindlichter, Schneemänner als Spardose und Weihnachtsschalen für Gebäck stellten die Schüler der Töpfer-AG unter der Leitung von Anke Heidemann her. Auf dem Foto sind drei Mädchen aus der 5. Klasse zu sehen. Ihre ersten Gehversuche an der Töpferscheibe machten Franziska, Jana und Michelle sichtlich Spaß.
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Müll
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Dass Müll nicht nutzloses Zeug ist, haben kürzlich die Sechstklässler mit Julia Wehmschulte in Gescher Estern erfahren. Dr. Kay Backeshoff zeigte den Schülern, wie man aus Müll im wahrsten Sinne des Wortes Wert schöpfen kann. Gemeinsam zerkleinerten sie Altpapier, mischten es mit Wasser und schöpften aus dem Brei feine Bögen Papier. Vorher konnten sich die Schüler bei der Entsorgungs-Gesellschaft Westmünsterland davon überzeugen, dass das Mülltrennen sinnvoll ist. Metalle, Papier, organischer Müll und Kunststoffe werden in der Anlage sauber getrennt und können dann einer Wiederverwertung zugeführt werden.
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Zwei neue Kollegen
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... verstärken seit dem 1. Februar 2012 unser Lehrerteam. Caroline Schnatmann ist den meisten schon bekannt, weil sie an unserer Schule gerade ein Praktikum absolviert hat. Die junge Lehrerin kommt aus Ahaus und hat bis vor kurzem als Referendarin an der Realschule im Vestert gearbeitet. Sie wird an unserer Schule Religion und Sport unterrichten. Daniel Feiting ist 32 Jahre jung, verheiratet und hat zwei Kinder. Seine Fächer sind Geschichte, Mathematik und Religionslehre. Beiden ein herzliches Willkommen!
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40 Jahre
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aktiver Schuldienst liegen hinter Karola Möller, 40 Jahre unermüdlicher Dienst am Kinde. Karola Möller hat wesentlich das Gesicht der Franziskusschule geprägt. Von Anfang an dabei, hat sie 4 verschiedene Rektoren miterlebt. Manche neue Ideen kamen und gingen. Die Arbeit in der Klasse forderte immer ihr persönliches Engagement. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, nahm sie an zahlreichen Fortbildungen teil und wurde Beratungslehrerin an unserer Schule. In den letzten Jahren leitete sie zusammen mit Eddy Kleideiter die BUS Klasse. Im Namen des Kollegiums bedankte sich Rektor Martin Kissenkötter im Rahmen ein kleinen Feierstunde bei der Jubilarin für die geleistete Arbeit.
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Berufskollegs
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Lehrer der Ahuser Berufskollegs nahmen sich in dieser Woche die Zeit, unsere 9-Klässler über mögliche Bildungswege an ihrer jeweiligen Schule zu informieren. "Sitzen sie bequem?" das war die Frage, die Frau Holtmann-Gesing vom Canisiusstift zu Beginn den Schülern stellte. "Stehen Sie mal auf! Setzen Sie sich wieder hin!" Ein großes Fragezeichen stand in den Gesichtern der Schüler geschrieben. "Nun erzählen Sie mal, was Sie gerade gemacht haben." Mit dieser kleinen Aufgabe wollte sie den Schülern bewusst machen, dass diese einfache Tätigkeit für behinderte und alte Menschen keine Selbstverständlichkeit mehr ist, und dass Jugendliche, die in einem Pflegeberuf arbeiten wollen, sich dessen bewusst sein müssen. Für das Berufskolleg für Technik Ahaus informierte Herr Kösser, für das Berufskolleg Lise Meitner Herr Osterholt und für das Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung Herr Plate die Schüler.
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Klärwerk
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Erwin Wigbels vom Zentralklärwerk Ahaus führte den Schülern der Klasse 8b den Gang allen Abwassers zuerst an einer Schautafel vor. Danach folgten die Schüler dem Abwasser zu den verschiedenen Klärstufen. Die groben Teile, die leider immer wieder von den Nutzern in die Toilette geworfen werden, (Die Einzelheiten möchte ich hier verschweigen) werden mit einem Rechen am Beginn der Reinigungskette aus dem Wasser gefischt. Der Blick durch einen Schacht in das Abwasser bestätigte seine Aussage. Am Ende der Klärung kann das Wasser ohne Probleme in die Aa geleitet werden. Im Labor zeigte er uns einige seiner Millionen Mitarbeiter. Sie werden gehegt und gepflegt: Im Belebungsbecken kriegen sie eine Extraportion Sauerstoff, und der Faulturm wird immer auf angenehme Körpertemperatur gehalten, so dass sich die Bakterien wohlfühlen. Sie reinigen und zersetzen nach der mechanischen Reinigung das restliche Abwasser. „Das absolute Highlight unseres Rundgangs„, so Sophie Kühlkamp, „war der 15 Meter hohe Faulturm.Von oben hatten wir eine herrliche Aussicht über ganz Ahaus. Aber es gibt da auch ein kleines Loch, durch das wir den Klärschlamm sehen konnten. Im Labor zeigte uns Herr Wigbels schließlich das gereinigte Wasser, aus den verschiedenen Klärstufen. Zum Schluss ist es so sauber, dass es schließlich in die Aa abgeleitet werden kann.„
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Das Auge
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Herr Junk und Frau Seeger haben zu unserem Biologieunterricht die Augenärztin Frau Zywien eingeladen, damit sie uns noch mehr zum Thema Auge und zu ihrem Beruf erzählen konnte. Frau Zywien ist am Augenzentrum Nordwest hier in Ahaus beschäftigt. Zuerst wurde uns das Unternehmen vorgestellt (ca. 150 Mitarbeiter; mehrere Standorte z. B. Lingen und im Schnitt ca. 300 Patienten pro Tag) Sehr erstaunt waren wir darüber, das eine Operation am Grauen Star (altersbedingte Augenkrankheit) nur ca. 10 min. dauert. An unserem Activeboard wurde uns dann Aufbau und Funktion bis ins Detail erklärt. Sehr interessant waren die Berichte über Augenkrankheiten und Verletzungen (z. B. beim fahrlässigen Umgang mit Feuerwerkskörpern). Die 2 Stunden sind sehr schnell vergangen, denn Frau Zywien hat uns sehr spannend von ihrem beruflichen Alltag erzählt. Im weiteren Biologieunterricht hat Frau Seeger dann echte Rinder- und Schweineaugen mitgebracht. Nachdem wir den anfänglichen Ekel abgelegt hatten, trauten wir uns (bis auf wenige Ausnahmen) an die Augen ran. Wir haben die Augen seziert und konnten so die Teile am Auge, die wir bislang theoretisch besprochen hatten, in der Wirklichkeit betrachten. Saskia Bodyn und Joyce Müller 9d
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Informatik
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Seit dem 9. 9. 2011 arbeiten wir, die Schüler aus den Klassen 8a, b, c und d im Unterrichtsfach Informatik am Projekt Fischer-Technik-Robo-Pro. Leute, ich kann euch sagen, es ist total interessant, auf der einen Seite zu sehen, wie mit der Software am PC zum Beispiel ein Parkhaus oder ein Auto entsteht, um es dann mit den Bausteinen von Fischertechnik aufzubauen. Spannend wird es in dem Moment, wo wir testen, ob es auch wirklich funktioniert! Wer also demnächst vor der Frage steht, ob das Fach Informatik interessant genug sein könnte, dem sage ich „JA, es ist!„ Elias Moro
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Wandertag
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Mord im Museum Die Umrisse einer Leiche klebten auf dem hellen Teppich des Chefbüros. Der Direktor des Museums wurde erschossen. Eine Blutlache in Höhe der linken Brust zeugt noch immer von der Bluttat. Die Mordwaffe ist gesichert und lag neben der linken Hand des Ermordeten. Wer ist der Mörder? Die Sekretärin, der Tierpräparator, der Trödler oder … ? Vor diese Frage wurden die Schüler der 8b und 8d in Dortmund an ihrem Wandertag gestellt. Ausgestattet mit einem Ermittlungsbogen sammelten sie Indizien in den verschiedenen kriminaltechnischen Abteilungen. Fußspuren, Schmauchspuren, Fingerabdrücke, Faserspuren, selbst die DNA waren für die Detektive gesammelt worden. Zum Schluss waren sich alle einig, der Trödler war's. Die interaktive Ausstellung ist Teil der DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund. Anschaulich und hautnah zeigen hier Maschinen und Gerätschaften aus alten Fabrikanlagen wie die Menschen früher gearbeitet haben.
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Spende
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2000 Euro spendete die Ahauser C&A-Filiale auch in der diesjährigen Vorweihnachtszeit für gute Zwecke. Je 1000 Euro gehen an den Förderverein der Franziskusschule und an die Kontakt- und Anlaufstelle des SKF gegen häusliche Gewalt. Schulleiter Martin Kissenkötter freute sich gestern über die Unterstützung für das Schülerprojekt „Franziskus GmbH" und die Arbeit der Sporthelfer und Freizeitlotsen. BirgitWies betonte, die SKF-Beratungsarbeit für Frauen sei auf solche großzügigen Spenden angewiesen. Überreicht wurde die Spende von den C&A-Mitarbeiterinnen Regina de Groot und Ann-Christin Mehrholz. Foto: Grothues
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Eine Hauptschulkarriere
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Heiner Ahler, ehemaliger Schüler der Franziskusschule, stattete seiner alten Schule einen Besuch ab. Er ist auf Heimaturlaub. Sein Arbeitsplatz ist nämlich Singapur. Dort arbeitet er für SAP als Delivery Manager. In Sinagapur leitet er eine Abteilung mit 30 Mitarbeitern. Für die 20 Mitarbeiter in Indien und die 6 in Australien zeichnet er auch verantwortlich. Englisch? „In Englisch hatte ich eine 4„, so der ‚Master for Information Management‘, der 1987 die Hauptschule mit dem Abschluss der 10A verlassen hat. Eine Lehre als Weber bei AMOCCO in Gronau, der Realschulabschluss im Abendgymnasium und das Abitur 1997 folgten. Danach wurde er bei SAP zum Administrator und Industriekaufmann ausgebildet. „Hauptschule kannst du vergessen. Danach fragt später kein Mensch mehr. Hauptschule oder nicht, Entscheidend ist, was du daraus machst. Sicher, hätte ich früher mehr gebüffelt, hätte ich die 10 B geschafft. Ich hätte mir einen Umweg von sieben Jahren gespart: Ich hätte sofort eine andere Lehre beginnen können und hätte nicht während der Arbeit aufs Abendgymnasium gemusst."
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Filmemacher
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Franziskusschüler aus Ahaus beim Schülerfilmfestival in Marl Regie, Schauspielleistung, Kamera-Einstellungen, Schnitttechnik, Preisträger, Laudatio – am Samstag, den 12. November herrschte beim Schülerfilmfestival in Marl eine Atmosphäre wie bei der Oskar-Verleihung. Mittendrin sechs Schüler der Fransziskusschule in Ahaus. Ihr Film „Wir sind die Digital Natives“ war aus mehr als 100 Beiträgen für das Finale ausgewählt worden. Mark Wilmer, Max Breuer, Luca Naber, Alexander Lajkom, Irina Sperling und Jan-Christopher Brüggemann waren mit der Leiterin der Computer-AG Ursula Sundorf-Ehlert nach Marl gekommen, um die Konkurrenz zu sichten und ihr Werk Jury und Publikum zu präsentieren.Nein, einen Preis haben sie nicht mit nach Hause gebracht. Dafür die beeindruckende Erfahrung, das eigene Werk einem großen Publikum zu präsentieren, Feedback von Profis und anderen Schülern zu bekommen und das Erlebnis, dass Filme genau so verschieden und vielfältig sind wie die Leute, die sie machen.
“Making of …” So haben wir diesen Film gemacht: Startpunkt unserer Arbeit war das Storyboard. Aus der Papiervorlage sollte ein multimediales Werk aus Bild, Ton und Animation entstehen: Besonders aufwendig war das Erstellen der Zeichnungen: (mit MS-PAINT und Scratch). Einige Zeichnungen haben wir zusätzlich animiert (mit Scratch). Davon wurden anschließend Video-Aufnahmen erstellt. (mit Cam-Recorder vom USB-Stick “Film und Schule NRW): Die Tonaufnahmen im Klassenzimmer (mit MS-Audio-Recorder) erforderten Teamwork und ein hohes Maß an Konzentration. Die Musik für unseren Film stammt von www.audiyou.de. Die Titel-”Wolke” haben wir mit www.wordle.net erstellt. Zum Schluss kam das Schwierigste: Die vielen Bilder, Videos und das Tonmaterial mussten gesammelt, beurteilt, geschnitten und zu einem Film zusammengefügt werden. Der Link unten führt zu dem Wettbewerbsbeitrag unserer Schüler.
film-wir-sind-die-digital-natives1.wmv [9.467 KB]
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Herbert Schüttert
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... von der AOK liegt die Zukunft der Schulabgänger sehr am Herzen. Mit viel Geduld und Verständnis zeigt er unseren Schüler jedes Jahr, worauf es ankommt, wenn man einen Ausbildungsberuf bekommen möchte: Geld! "Ihr wollt Geld verdienen, dann tut auch etwas dafür!" Drastisch macht er den Schülern klar, dass sie nicht die einzigen sind, die gerade diesen Job in der Firma haben wollen. "Wenn ihr zu einem Einstellungstest oder einem Vorstellungsgespräch geladen werdet, dann gibt es mindestens zwei Bewerber für diesen Job. Und ihr müsst beweisen, dass ihr der Bessere seid!" In einer kurzen praktischen Übung aus einem Einstellungstest konnten die Schüler sehen, ob sie den Aufgaben gewachsen sind. "Aber nicht nur das Ergebnis ist für den zukünftigen Arbeitgeber wichtig", so Schüttert, "sondern das Verhalten während der Arbeit." Für das Vorstellungsgespräch gibt es ein paar einfache Regeln, die Schütter in einem Rollenspiel mit Sergen Kilinc vorstellte: "Gerade sitzen, Hände auf die Oberschenkel, Blickkontakt halten, warten bis man gefragt wird usw." Vorher sollte man sich auf mögliche Fragen gut vorbereiten. Fragen zum Allgemeinwissen, zur Tagespolitik, aber auch zum angestrebten Beruf und zu der Firma sollten ausführlich beantwortet werden können.
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Die Qual der Wahl
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Viele Fragen und Unsicherheiten kommen auf die Eltern zu, deren Kinder von der Grundschule auf eine weiterführende Schule wechseln. Um diesen Eltern eine Orientierungshilfe bieten zu können, fand der ,,Treffpunkt Schu1e„ im A1exander-Hegius-Gymnasium statt. Eltern und Kinder konnten sich hier über die drei möglichen Schulformen und die sechs ansässigen Schulen ein Bild machen. Zum einen präsentierten sich die Schulen mit umfangreichen Infoständen und Bildtafeln und Ansprechpartnern, die sich für ein persönliches Gespräch zur Verfügung stellten. Zum anderen beleuchteten Kurzvorträge die verschiedene Faktoren der Schulwahl: ,,Wir müssen unsere Kinder fordern und fördern„, erklärte Frank Vormweg, Sprecher der Elternvertreter, ,,aber stets auch kritisch sein.„ Trotz allen Mitspracherechts der Kinder sei es wichtig, dass zwar die Bedürfnisse und Wünsche berücksichtigt, die eigentliche Entscheidung aber von den Eltern getroffen werde. Martin Kissenkötter, Leiter der Franziskusschule unterstrich dies und warnte gleichzeitig davor, eine Fehlentscheidung in Kauf zu nehmen, denn ein späterer Wechsel könne zu Versagensängsten und vielen Unsicherheiten führen. Ein Kind solle sich, so der Schulleiter, gemäß seiner Fähigkeiten und Möglichkeiten entwickeln dürfen. Zudem plädierte er dafür, dass die Hauptschule nicht als eine schlechtere Möglichkeit gesehen werde: ,,Die Hauptschule ist keine Sackgasse! Ganz im Gegenteil, sie verfügt oftmals über viel individuellere Fördermöglichkeiten, als andere Schulformen es tun." Aus der Münsterlandzeitung
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TRO
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Seit zwei Jahren fahren die Schüler des 10. Jahrgangs für drei Tage „auf TRO„ (Tage Religiöser Orientierung). Jedes Jahr stellt sich die Frage: „Lohnt sich der Aufwand? Sehen die Schüler nur die Freizeit? Verwechseln sie diese Tage nicht mit einer Klassenfahrt?„ Hier ein Brief von zwei Schülerinnen, die gerade dort waren: „Liebe Schüler des 9. Jahrgangs, wie ihr vielleicht wisst, macht jeder 10. Jahrgang einen Ausflug für drei Tage in eine Jugendbildungsstätte für die sogenannten Tage Religiöser Orientierung (TRO). Wir hatten das Vergnügen, nach Essen, in der Nähe von Vechta, in das Haus Don Bosco zu fahren. Wir hatten viel Spaß, und unserer Meinung nach ist unsere Klasse in den drei Tagen richtig zusammengewachsen. Wir hatten gedacht, das wäre wie Religionsunterricht, oder wir müssten den ganzen Tag in der Bibel lesen. Aber es war ganz anders. Wir haben uns in dem Haus richtig wohl gefühlt: das tolle Essen, die guten Zimmer, das Lagerfeuer, die Nachtwanderung und noch viel mehr. Robert, der uns für diese Tage unter seine Fittiche genommen hatte,war ein toller Leiter. Der Sinn der Sache ist ja, dass jeder zu seinen Problemen und Gefühlen stehen kann und darüber redet. Dazu hatten wir Ruhe und Zeit. Wir haben diese drei Tage sehr genossen. Unserer Meinung nach waren die Tage sehr sinnvoll. Jeder hat neue Erfahrungen machen können. Man hatte endlich mal Zeit ausführlicher miteinander zu reden und sich besser zu verstehen. Wir wünschen euch, dass ihr im nächsten Jahr auch noch drei Tage wegfahren dürft.„ Eure Carlotta und Verena aus der 10cB
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Bulimie
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Wanderausstellung im Logo
Zum Thema ‚Klang meines Körpers‘ haben fünf junge Frauen ihre eigenen Erfahrungen eingebracht. In einer Musiktherapie haben sie versucht, ihren eigenen Befindlichkeiten nachzuspüren. Die Frauen, die an Bulimie, Magersucht oder Ess-Sucht leiden, haben Musiktitel und Bilder ausgewählt, die ihrer Stimmung entsprechen. Die Schüler des 8. Jahrgangs unserer Schule hatten diese Woche Gelegenheit, diese interaktive Ausstellung zu besuchen. Unter der Leitung von Christel Sondermann vom Kreisjugendamt und Birgit Gausling vom Jugendamt der Stadt Ahaus sollen die Jugendlichen sensibilisiert werden für den Umgang mit Betroffenen und den Ursachen für Ess-Störungen. Wir sahen dort Plakate zu verschiedenen Themen, z.B. wie Ess-Störungen entstehen können, woran man merkt, wenn man an Bulimie oder Magersucht leidet. Dann wurden Mädchen und Jungen in Gruppen aufgeteilt. In den Gruppen wurde uns ein konkreter Fall vorgestellt, zu dem wir einen Fragebogen bearbeiten mussten. Danach erzählte uns eine Frau von der Caritas mehr über die Mädchen, die während einer Therapie die Plakate entworfen hatten. Außerdem konnten wir einige Lieblingssongs der Mädchen anhören, die sie selbst für sich ausgesucht hatten. Es hat uns sehr gefallen, und wir haben auch viel gelernt. Christina Tembrink und Michelle Loferer (8a)
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Nachruf
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Wir sind traurig, dass wir Ihn verloren haben, aber dankbar dafür, dass er bei uns war. Ludwig Schulze Spüntrup hat mehrere Generationen von Schülern geprägt und wird für sie unvergessen bleiben. Ob an der Volksschule in Wüllen oder in Ahaus oder später an der Gemeinschaftsschule, er war ein echter Pädagoge. In seiner Art wurde er von Schülern und Kollegen geschätzt und für sie zum Vorbild.
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Neue Lehrerin
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Marieke Brem Frau Brem kommt aus Delden in Holland. Sie ist 25 Jahre alt. Sie wird für einige Zeit bei uns Sport, Niederländisch und Englisch unterrichten. In ihrer Freizeit treibt sie gerne Sport und hört gerne Musik.
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BOMAH
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Zum 15. Mal präsentierten sich am Mittwoch die drei in Ahaus angesiedelten Kollegs des Kreises, das Berufskolleg Lise Meitner, das Berufskolleg für Technik und das Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung. Nach der einstündigen Führung über das gesamte Ausstellungsgelände durch einen Fachlehrer konnten sich die Schüler gezielt an den verschiedenen Ständen über ihr Berufsziel informieren. Dabei war es besonders positiv, ehemalige Schüler unserer Schule zu treffen. Die konnten am besten über ihren Ausbildungsberuf Auskunft geben. Bei bestem Wetter hatten unsere Neuntklässler auch Gelegenheit, auf dem Schulhof Maurern und Zimmerleuten bei der Arbeit zuzusehen. Sie konnten auch selber den Hammer schwingen und ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen. Bei den Klempnern wurden Rohre gebogen und gekürzt. Auch der Traum vom Baggerfahren konnte für einige Minuten verwirklicht werden. Aber auch die Liese-Meitner-Schule hatte interessante Workshops vorbereitet. In der Küche und in der Backstube wurden ständig frische Leckereien zubereitete. Die Friseurinnen waren auf der Suche nach ‚Opfern‘, denen sie im eigenen Friseursalon eine neue Frisur verpassen konnten. Bei den Mediengestaltern konnte man sehen, was mit Photoshop aus einem Bild gemacht werden kann. „Wer hier nichts findet, dem ist eigentlich kaum noch zu helfen: Mehr als 130 Berufe - vom Anlagenmechaniker bis zum Zimmermann, vom Automobilkaufmann bis zum Zerspanungstechniker - präsentierten sich am Mittwoch“, resümiert die Münsterlandzeitung.
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Lernstandserhebung
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Testtermine
Jetzt stehen die Termine für die Lernstandserhebung fest:
- Deutsch: 24. Februar 2012 - Englisch: 28. Februar 2012 - Mathematik: 1. März 2012
In den letzten Jahren war unsere Schule immer besonders erfolgreich bei den Tests. Wir wünschen den 8. Klassen auch in diesem Jahr ein gutes Ergebnis. Unten lesen Sie Allgemeine Informationen zur Lernstandserhebung vom Schulministerium.nrw.de
Allgemeine Information
Lernstandserhebungen sind eine wichtige Grundlage für eine systematische Schul- und Unterrichtsentwicklung. Sie bieten den Lehrerinnen und Lehrern Informationen, über welche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten die Schülerinnen und Schüler einer Lerngruppe verfügen und inwieweit in den untersuchten Teilbereichen die fachlichen Anforderungen der nationalen Bildungsstandards und der Lehrpläne erfüllt wurden. Die Ergebnisse der Lernstandserhebungen bieten darüber hinaus eine schulübergreifende Perspektive. Die Schulen können sich mit den Ergebnissen vergleichen, die in Nordrhein-Westfalen insgesamt und in Schulen mit ähnlichen Standortvoraussetzungen erreicht wurden. Eine solche schulübergreifende Einordnung hilft, den Erfolg der pädagogischen Arbeit besser einschätzen zu können. Zusammengefasst lassen sich die folgenden Ziele der Lernstandserhebungen formulieren: • Feststellung des Lern- und Förderbedarfs in den überprüften fachlichen Bereichen, • Weiterentwicklung des Unterrichts und der schulischen Arbeit, • Standardüberprüfung und Qualitätssicherung, • Unterstützung der Umsetzung der Kernlehrpläne und nationalen Bildungsstandards, • Stärkung der diagnostischen Kompetenz von Lehrkräften, • Bereitstellung von ergänzenden Informationen für die schulübergreifende Qualitätssicherung.
Inhalte
In Klasse 8 werden die Lernstandserhebungen in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch bzw. Französisch durchgeführt. Sie beziehen sich im jährlichen Wechsel auf unterschiedliche Teilleistungsbereiche dieser Fächer. Die Lernstandserhebungen in den 8. Klassen werden seit dem Schuljahr 2008/2009 bundesweit durchgeführt.
Vorbereitung und Durchführung
Die Schulen erhalten Testhefte, Durchführungsanleitungen und Auswertungshilfen in Druckversion.
Ergebnisse und Auswertungen
Die Korrektur der Lernstandserhebungen und Eingabe der Ergebnisse in die entsprechende Internetmaske erfolgt auf der Basis zentraler Bewertungsvorgaben durch die Lehrkräfte selbst, wobei ein gegenseitiger Austausch (z. B. Kreuzkorrektur) zwischen den Fachlehrkräften sinnvoll ist und helfen kann, einen objektiveren Blick auf die Stärken und Schwächen der eigenen Klasse zu entwickeln. Um Impulse für die schulinterne Lehrplanarbeit zu gewinnen, ist eine Beteiligung möglichst vieler Kolleginnen und Kollegen empfehlenswert. Nach der Auswertung der Schülerhefte werden die Ergebnisse durch die Schulen in ein passwortgeschütztes Auswertungssystem im Internet eingegeben.
Rückmeldung und Umgang mit den Ergebnissen
Die Rückmeldung der Ergebnisse an die Schule erfolgt zeitnah – bereits einige Tage nach Eingabe der Ergebnisse und Daten der Schule. Die Analyse der Ergebnisse im Kollegium kann durch Reflexion der eigenen Arbeit Impulse zur gezielten Gestaltung von Unterricht setzen. Die Ergebnisse können mit schulinternen, schulübergreifenden und landesweiten Referenzwerten verglichen werden: die Schulen erhalten innerhalb des passwortgeschützten Onlinesystems Rückmeldungen über die Ergebnisse der Klasse im Vergleich zu den landesweiten Ergebnissen, der eigenen Schule und Klassen mit vergleichbaren Rahmenbedingungen. Eltern sowie Schülerinnen und Schüler erhalten durch die Schule eine Rückmeldung über die Ergebnisse ihres Kindes sowie der jeweiligen Klasse und der Schule. Die Schule informiert die Eltern der Schülerinnen und Schüler sowie die Gremien über die Ergebnisse der jeweiligen Jahrgangsstufe 8. Sie benachrichtigt die Schulaufsicht über die Ergebnisse der Vergleichsarbeit und die jeweiligen Konsequenzen für den Unterricht an der Schule. Eine allgemeine Veröffentlichung der Schulergebnisse im Rahmen eines öffentlichen Schulinformationssystems ist in Nordrhein-Westfalen derzeit nicht geplant. Es liegt im Ermessen der Schulen, die Einzelschulergebnisse (bspw. auf der Schulhomepage) zu veröffentlichen. Die Ergebnisse der Lernstandserhebungen werden ergänzend zu den Bereichen "Schriftliche Arbeiten" und "Sonstige Leistungen" bei der Leistungsbewertung berücksichtigt (SchulG § 48 Abs. 2). Die Ergebnisse werden bei der Zeugnisnote dann ergänzend herangezogen, wenn eine Schülerin oder ein Schüler aufgrund der bisherigen Leistungen zwischen zwei Noten steht. Die Lernstandserhebungen werden nicht als Klassenarbeit gewertet.
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Neue Fünfer
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Am Donnerstag starteten die neuen Fünftklässler mit einem Gottesdienst in der Martinuskirche in Wessum ihre Schullaufbahn an unserer Schule. Der Gottesdienst stand unter dem Motto 'Wir setzen neue Segel'. Unter der Leitung von Pfarrer Heinrich Plaßmann wurden die neuen Schüler und ihre Eltern auf den neuen Lebensabschnitt eingestimmt. Während des Gottesdienstes wurden die Schüler aufgerufen, die 'Matrosenhemden' mit ihren Namen an das 'Klassenschiff' zu heften. In der Schule gingen sie mit ihrer neuen Klassenlehrerin in die Klasse und erhielten dort ihren Stundenplan und die neuen Bücher. Währenddessen konnten sich die Eltern in der Mensa bei Kaffee und Plätzchen austauschen. Wir wünschen unseren Neuen einen guten Start.
Siehe auch Einschulung und (unbenannt) .
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Billard
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Kurz vor den Ferien hatten die Schüler der Franziskusschule Gelegenheit, in der Mittagsfreizeit die besten Billardspieler zu küren. Im Jahrgang 5 war das Sarmad Ahmad, im 6. Jahrgang Marvin Bassek, in der 7 Maurice König und in der 8. Klasse Dominik Prochaiske. Allen Siegern einen herzlichen Glückwunsch.
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Einschulung
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Unter den Klängen der Musik-Ag des 6. Jahrgangs begrüßten Rektor Martin Kissenkötter und Schulspizialpädagogin Lila Dowgieluk-Radke die neuen Schüler und ihre Eltern. Nach dem Vorstellen der jeweiligen Klassenlehrererin - Frau Biermann, Frau Wiemer und Frau Schulze Erning - gab es viele Ahs und Ohs, als die Neuen sahen, mit wem sie die nächsten Jahre in einer Klasse sein werden. Die meisten waren mit der Zusammensetzung zufrieden. Nach dem obligatorischen Klassenfoto wurde zusammen mit der neuen Klassenlehrerin die Schule erkundet.
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Abschlussfeier
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„Zieh deinen Weg!“ In der festlich geschmückten Mensa der Franziskusschule begrüßte Schulleiter Martin Kissenkötter zuerst die Entlassschüler, denn ihren Abschluss galt es zu feiern. Die Franzsikusschule entließ am Freitag 132 Schüler und Schülerinnen. Davon erreichten 20 die Fachoberschulreife und 40 sogar die Fachoberschulreife mit Qualifikation. Überdimensionale Wegweiser zeigten in der Mensa in verschiedene Richtungen, auf ihnen Zitate aus dem Grönemeyer Song „Zieh deinen Weg!“ Mit seinem Lieblingszitat aus diesem Song „Jeder Berg lässt sich bewegen“ ermunterte Kissenkötter die Entlassschüler, ihre Ziele im Auge zu behalten und mit Beharrlichkeit zu verfolgen.
Zuvor hatten Schüler, Lehrer und Eltern in der Josefskirche einen Gottesdienst gefeiert. Auch der stand unter dem Motto „Zieh deinen Weg!“. Die Musik-AG unter der Leitung von Karl-Heinz Gerdemann begleitete den Gemeindegesang mit selbst gebastelten Cajónes und Tischharfen. In seiner Predigt lenkte Pfarrer Heinrich Plaßmann den Blick auf die Schwierigkeiten, in der heutigen Zeit auf seinem Weg zu bleiben. „Jeder muss ständig per Handy erreichbar sein. Klingelt aber eine Zeit lang das Handy nicht, fühlt man sich ausgegrenzt. Trotzdem“, so ermutigte Plaßmann die Schüler, „ ist jeder von Euch ein Wunder der Schöpfung, jeder ist von Gott gewollt.“
Die anschließende Feier in der Mensa der Franziskussschule wurde umrahmt mit Beiträgen der Schulband unter der Leitung von Martin Sommer. Besonders hervorzuheben sind das Duett von Greta Doods und Linus Hemker und der Beitrag von Furkan Sönmez, der als Beatbox Rocker im Dialog mit seinem Partner das Publikum begeisterte.
Hatte Rektor Martin Kissenkötter in seiner Rede die große Zahl der Lehrstelleninhaber hervorgehoben 80 Prozent der Schüler, die ein Arbeitsverhältnis angestrebt hatten, haben auch eine Zusage bekommen, lobte Bürgermeister Felix Büter die gute Arbeit der Lehrer an der Franziskusschule und ermunterte die Schüler, mit dem soliden Wissen, das sie auf der Hauptschule erworben haben, selbstbewusst ins Berufsleben |
zu treten. „Die Chancen für euch stehen gut“ ,so Felix Büter. „Autos werden nicht in der Universität repariert, es kann nicht nur Studenten geben. Die Wirtschaft braucht Facharbeiter, die Wirtschaft braucht euch.“ Aber auch die Gesellschaft braucht die Jugend, meinte Büter und lud alle Absolventen ein, sich in Vereinen und Verbänden aktiv am gesellschaftlichen Leben in Ahaus zu beteiligen. Der Elternvertreter Stefan Kortenjan gratulierte den Schülern zu ihren Abschlüssen und bedankte sich im Namen der Eltern bei den Lehrern für die geleistete Arbeit. Er griff in seiner Rede das Motto des Abends auf und meinte: „Ihr habt einen Schulabschluss gemacht, das ist schon mal der richtige Weg in die Zukunft, darauf kann man aufbauen.“ Schülervertreterin Chantal Haggert bedankte sich besonders bei den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern für die letzten sechs Jahre, in denen sie Freud und Leid mit ihren Schülern geteilt haben.
Zum Schluss wurden die besten Schüler der Franziskusschule mit einem Geschenk geehrt. In der Jahrgangsstufe 10 Typ B, erreichte Semih Yaman den besten Notendurchschnitt mit einer Eins vor dem Komma. Ebenfalls eine Eins vor dem Komma hat auch Theresa Eßeling aus der Jahrgangsstufe 10 Typ A. Bei den Abschlüssen der 9. Klasse erzielte Lukas Wissing das beste Ergebnis. Besonders erwähnte Rektor Martin Kissenkötter die Streitschlichter und Sporthelfer, die im letzten Jahr aktiv in den Pausen und in der Mittagszeit für die Schüler da waren. Aus den Entlassklassen waren das Lena Albers, Milena Gesing, Katharina Helling, Jasmin Henning, Anja Hildebrandt. Cansu Kayhan, Dennis Kocian, Ronja Reckers, Manuela Strothmann, Vanessa Wandelt, Alexander Boonk, Rieke Doods, Kamil Dayan, Mariaus Elpers, Theresa Eßeling, Jacqueline Gapp, Anna Haugwitz, Kerstin Hollekamp, Philipp Franz, Mario Rudolphi, Tobias Schmülling und Stefan Theuring.
Nach der Zeugnisausgabe fand der Tag seinen gemütlichen Abschluss bei Elkemann in Graes.
Die Vollständige Rede von Herrn Kortenjan können Sie unter Rede zur Abschlussfeier 2011 lesen. |
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Keine Angst vor Mäusen
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Seit vergangener Woche haben wir in Biologie das Thema ‚Verhalten von Mäusen“. Unsere Forscherfrage dazu: „Können Mäuse lernen?“ Wir wurden erst in Gruppen eingeteilt, und jede Gruppe sollte sich Gedanken zum Aufbau ihres Experiments machen. Aber alle hatten die gleiche Idee: Die Maus sollte über Hindernisse zum Futter gelangen. Dazu bauten die Gruppen aus Pappkarton und anderen Materialien ein Labyrinth auf. Letzte Woche brachte unsere Lehrerin Frau Wissing ein paar Mäuse mit. Und die Jagd ging los. Keine Maus ist entkommen. Der Feueralarm letzte Woche war nicht wegen unserer Mäuse. Wir hatten alle viel Spaß, und wir werden noch weiter mit unseren Mäusen trainieren.
Saskia Bodyn und Betül Büyük 8d
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"Frisch gemalt"
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... steht an der Wand zur Aula. Nicht die Anstreicher, sondern Schüler der 9. Klasse gehen hier zu Werke. Die Maler mussten die Wände im oberen Flur neu streichen, weil die Farbe abblätterte. Dabei übertünchten sie auch die lustigen Figuren, die Schüler unter der Leitung von Frau Blanke-Lödige angebracht hatten. Nun gilt es auf ein Neues, den langen Flur in bunten Farben zu gestalten. Vorbild sind auch jetzt die Figuren des POP-Art-Künstlers Keith Haring. Nun gibt es einen herben Rückschlag für die Künstler. Die Wand wurde beschmiert. Ein Schüler zog mit seiner Hand durch die frisch gemalten Figuren und verdreckte die frisch gestrichenen Flächen. Wir suchen eine Schüler mit frisch beschmierten Fingern. Die Farbe ist nicht wasserlöslich. Sie geht nur schwer ab. Wer hat einen so 'beschmierten' Schüler gesehen? Bitte bei der Schulleitung melden.
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