Nachrichten

Matheknobeln

Auch in diesem Jahr haben die Mathematiklehrer in den 6. Klassen die besten Rechner ermittelt. Je ein Schüler der Klassen 6a,b,c und d wird unsere Schule nächste Woche in Legden beim Kreisentscheid vertreten. Die Schüler sind: David Farwick (6a), Oliver Fedder (6b), Marc Feist (6c) und Michael Terbeck aus der 6d.




 

Operation am offenen Herzen

Skalpell, Pinzette und Handschuhe wurden benötigt zur fachgerechten Obduktion des Rinderherzens. Es ging nicht darum herauszufinden, woran das Rind gestorben ist, sondern darum, die Bestandteile des großen Herzmuskels genau zu bezeichnen. Dazu arbeiteten die Schüler der Klasse 7d unter der fachkundigen Anleitung durch Christina Wemhoff in Gruppen an dem blutigen Objekt. Trotz anfänglicher Scheu trauten sich schließlich doch einige, mit dem Skalpell das Herz zu zerteilen, um die Fähnchen mit den Fachbegriffen (rechte Kammer, rechter Vorhof, Segelklappe, obere Hohlvene usw.) an die richtige Stelle zu platzieren.



Biologie praktisch



Wie vor 2000 Jahren

... bereiteten unsere Sechstklässler das Essen zu. Zwar nicht im Steinofen oder am Lagerfeuer, aber doch nach alten römischen Rezepten probierten sie Brötchen, Hähnchen und Aufläufe.
Ganz im Zeichen der Römer standen die zwei Projekttage, in denen unter anderem Mosaike und Lederarbeiten, Häuser und Kastelle und auch Gefäße aus Ton gefertigt wurden. Am zweiten Tag konnten die Schüler in Xanten an Ort und Stelle auf den Spuren der Römer wandeln. Das Amphitheater, die Wehrmauern- und Türme, die Tempelruine und der Nachbau eines römischen Gasthauses zeigten die Bedeutung und Größe, die das Kastell einst hatte.
Im Museum selbst konnten echte archäologische Funde bestaunt werden. Aber auch das Tun kam hier nicht zu kurz. Die Kinder konnten römische Spiele ausprobieren und Wachstäfelchen herstellen. Und einige wurden auch in die altrömische Kleiderordnung eingewiesen. So wurden einer zum Senator und der andere zum Diener, die eine zur Edeldame und die andere zur Matrone. Auch damals galt schon der Spruch: "Kleider machen Leute."





Frühschicht

Jeden Freitag in der Fastenzeit gibt es um 7 Uhr eine Frühschicht an unserer Schule. Die Nachfrage ist so groß, dass die Teilnahme nur stufenweise möglich ist. Nach der morgendlichen Andacht gibt es in der Mensa ein reichhaltiges Frühstück, für das die Eltern der Schulpflegschaft sorgen. Vielen Dank dafür.



Neue Technik in Klasse 7

Ein neues Activboard wurde in die Klasse 7d installiert. Den interessierten Kollegen führte Matthias Junk jetzt mit Hilfe von Philip Ostendorf die Funktionen des neuen Mediums vor. Wie von Geisterhand erscheinen Linien und grafische Werkzeuge, Rasterlinien, Koordinatenkreuze und Funktionen. Digitale Inhalte werden auf die Tafel projiziert, mit dem Stift kann man malen, schreiben oder modifizieren. Auf Knopfdruck wird das neue “Tafelbild” abgespeichert oder ausgedruckt.
Wie auf einem Computerbildschirm gibt es auch hier Dateien und Programme. Diese kann man direkt durch Berührung auf die Bildwand, aber natürlich auch wie gewohnt mit Tastatur und Maus bedienen. Auch als Medieninseln steht die Anlage jederzeit zur Verfügung. Mit ihr können Dateien aus dem Internet oder auch Filme und DVDs für den Unterricht vorgeführt werden..




 

GmbH 2010

Die Franziskus-GmbH hat in diesem Jahr ihre Produktion wieder aufgenommen. Fleißig wurde in allen Räumen produziert, was der Kunde verlangt.
„GmbH“ steht in diesem Fall allerdings für „Geschenke mit besonderer Herzlichkeit“: Die Schüler stellten selbst Nistkästen, floristische Produkte und andere Geschenkartikel her, um diese auf dem Wochenmarkt zu verkaufen. Lehrer und Fachleute aus der Wirtschaft stanen den Schülern wieder mit Rat und Tat zur Seite. Die Leitung in der Personalabteilung, in der Buchhaltung und in den produzierenden Abteilungen hatten aber die Schüler. Dazu mussten sich die Schüler des 9. Jahrgangs regelrecht bewerben. Und wie im richtigen Leben bekam auch hier nicht jeder seinen Traumjob. Am letzten Samstag galt es in Eiseskälte die Ware an den Mann bzw Frau zu bringen. Nikolaus Hüweler und andere Lehrer wechselten sich mit den Neuntklässlern am Stand ab. Anerkennende Blicke und Kommentare und eine rege Nachfrage, besonders nach den kunstvoll gestalteten Vogelhäusern waren dann der Lohn für die Arbeit. Siehe auch den Bericht aus der Münsterlandzeitung




 



Franziskus-GmbH-Video



Sportunterricht im Kindergarten

Am Donnerstag verlegte die 7d mit ihrem Klassenlehrer Herrn Junk den Sportunterricht in den benachbarten Nikolauskindergarten. Während der letzten Wochen hat die Klasse den sogenannten "Howdown Throwdown-Tanz" aus dem bekannten Hannah Montana-Film einstudiert. Nach mehreren Proben war der Tanz dann auch aufführungsreif. Vor erwartungsvollem Publikum wurde der Tanz für jede der drei Kindergartengruppen aufgeführt.
Wir sind der Meinung, dass sich die Mühen der Proben gelohnt haben und die Aufführung für uns wie auch für die Kinder des Kindergartens eine tolle Abwechslung vom Alltäglichen waren.





Vorlesewettbewerb

Lars Thesseling stellte sich zusammen mit der anderen 12 Schulsiegern am letzten Freitag dem Lesewettbewerb auf Kreisebene.
Im folgenden der Artikel aus der Münsterlandzeitung.

Joy Semme (Annette-von-Droste-Hülshoff-Schule, Alstätte) und Kire Grambozov (Anne-Frank-Schule, Gronau) sowie Lea Garbe (Anne-Frank-Realschule, Ahaus) und Lars Tenhündfeld (Werner-von-Siemens-Gymnasium, Gronau) sind die Sieger des Regionalentscheids im gestrigen Vorlesewettbewerb in der Villa van Delden.
Dass Vorlesen Spaß macht, darüber waren sich alle zwölf Schulsieger der sechsten Schulklassen sofort einig. Der Einladung der Stadtbücherei Ahaus waren alle besten Vorleser der weiterführenden Schulen aus Ahaus, Gronau und Schöppingen gefolgt, um sich nun – sichtlich nervös und aufgeregt – der Konkurrenz zu stellen. Als Daumendrücker und zur seelischen Unterstützung waren Eltern, Freunde und Lehrer gleich mit angereist, und alle freuten sich nun auf einen abwechslungsreichen Wettbewerb und viele spannende Geschichten.
Gut vorbereitet und mit einer bunten Mischung an aktueller Kinder- und Jugendliteratur als Wahltext

im Gepäck starteten die Schüler in zwei gesonderten Durchgängen, je nach Schultyp, in das gemeinsame Wettlesen. In den gewählten Passagen aus den Lieblingsbüchern trafen sie manch alte „Bekannte“, wie „Das Vamperl“ von Renate Welsh, die „Fünf Freunde“ oder den Jungen Mogli aus dem „Dschungelbuch“. Richtig lustig wurde es bei „Hilfe, die Herdmanns kommen“ von Barbara Robinson.
So kam Spannendes, Nachdenkliches, aber auch Lustiges zu Gehör und forderte von der Jury, bestehend aus Martina Segbers und Birgit Gerks (Stadtbücherei Ahaus), Irmgard Hollekamp als Vorlesepatin der Stadtbücherei sowie Iris Huster von der Stadtbücherei Gronau, aufmerksames Zuhören.
Besonders spannend wurde es aber, als ein kurzer Auszug aus einem unbekannten Text gelesen werden musste. Nachdem Melanie Tenhumberg (Stadtbücherei Ahaus) den Inhalt von „Antboy – Der Biss der Ameise“ von Kenneth Andersen und „Mürrische Monster“ von Royce Buckingham in groben Zügen vorgestellt hatte, mussten die Schüler wieder in je zwei Durchgängen zeigen, wie gut sie einen unbekannten Text gestalten konnten.



Schneemänner

Die Garten-AG der 7. Klasse unter Leitung von Frau Schule-Erning wollte eigentlich den Schulgarten aufräumen, aber unter der Schneedecke war das nicht möglich. Also nutzen die Schüler noch die letzten Schneetage, um phantasievolle Schneeskulpturen herzustellen. Ein Schneemann erinnert ein bißchen an einen Osterhasen. Vielleicht unbewusst ein Zeichen, das den Frühling schneller herbeilocken soll?




 

Fußball

Ein eindeutiges Ergebnis gab es nicht beim diesjährigen Fußballturnier der 6. Klassen. Die 6a und die 6d waren am Ende punktgleich. Nur das bessere Torverhältnis machte die 6a zum glücklichen Gewinner des Turniers. Die beiden hinteren Plätze teilten sich die 6c (3.) und die 6b (4.). In drei Spielen traten die Klassen jeweils gegeneinander an. Am Ende entschied trotz manch packender Matches die Tabelle.




 



Praktikantinnen

„Ich habe gedacht, Sie wären schon immer hier gewesen.“, lobte Schulleiter Martin Kissenkötter die beiden Praktikantinnen Anne Harpering und Lara Weiß. In verschiedenster Weise waren sie unter Leitung unsere Sozialpädagogin in den Schulalltag eingebunden worden. Besonders im Ganztagsbetrieb sind sie eigentlich nicht mehr wegzudenken. Aber auch letzte Woche im Projekt der 8. Klassen zum Thema ‚Drogen‘ übernahm jede eine eigene Gruppe „und schaffte das besser als manch ein gestandener Kollege,“ so Lila Dowgieluk Radtke.




 

Tobit

"Auf zur Stattalm", heißt es seit letzter Woche auch für unsere Schüler. Kostenlos werden sie zur Eisfläche auf dem Tobitgelände gefahren zum Fun On Ice.





Drogen

Drogen
„Jeder nur einen winzigen Schluck!“, höre ich aus der Schulküche Frau Fuscos Stimme. Aber hier geht es nicht um das berauschende Getränk namens Feuerzangenbowle, sondern um appetitlich dekorierte Cocktails aus exotischen Früchten. Da wird gemixt, püriert und probiert, was die Obstwiese hergibt. „Schönheit kommt von innen!“, erklärt Frau Gausling einer anderen Gruppe, die sich mit den Schönheitsidealen der verschiedenen Epochen beschäftigt. War bei Rubens noch rund und üppig schön, so musste man in den sechziger Jahren des letzten Jahrhundert schlank wie eine Bohnenstange sein. Es geht um Süchte. Das kann man in der Gruppe von Frau Harpering sehen, deren Teilnehmer sich die verschiedenen Labels an die Brust geheftet haben. Speziell steht hier die Alkoholsucht im Mittelpunkt. Darum wird die Gruppe am Donnerstag ins Antoniusheim in Ottenstein fahren, um sich dort mit Betroffenen zu unterhalten. Einige von denen waren schon am Mittwochmorgen in der Schule, um aus ihrem Leben zu erzählen, wie sie ganz unten waren und mit vielfältiger Hilfe auch aus der Familie wieder zurück in die Gesellschaft gefunden haben. Alle Achtung vor so viel Mut.
Ganz schnell kann aber auch das Essverhalten krank machen. Mager- und Fettsucht sind da zwei Extreme. Gleich zwei Gruppen beschäftigen sich mit diesem Thema. Frau Weiß zeigt den Schülern was gesund ist und bereitet mit ihnen ein gesundes Frühstück zu, und Frau Kerkmann-Lawerino will mit ihren Schülern leckere Gerichte genießen und meint: „Wer richtig isst, hat es leichter.“
Alternativen zu möglicher Drogenabhängigkeit können aber auch sinnvolle Freizeitaktivitäten sein. So bringt Herr Thoss den Jugendlichen die Herstellung von Schiffsmodellen bei. Und Herr Junk geht mit seiner Gruppe ins VFL-Heim, um dort die verschiedenen Geräte auszuprobieren. „Mit sportlichen Aktivitäten kann man sein Selbstbewusstsein stärken.“, meint er. Andere Schüler entdecken mit Frau Wigger das Aquarellmalen. Und wer sein Hobby zum Beruf machen willen, lernt mit Frau Dowgieluk-Radtke, wie man Kinder betreut und Babys wickelt. Dieser Kurs endet mit einem Zertifikat als Babysitter und ist bei den Mädchen sehr begehrt. Für die Jungen ist eher der Einsatz im Rettungswesen interessant. Herr Leimkühler fährt mit seiner Gruppe zum Jugendrotkreuz, zur Feuerwehr und zum Technischen Hilfswerk. Hier zeigte H. Wenzel die Einsatz fahrzeuge und den Übungsplatz. Frank Maßmann aus der 8a konnte am eigenen Leibe erfahren, wie das THW Menschen aus schwierigen Lagen befreit. Alle drei Hilseinrichtungen suchen ständig Nachwuchs und führen auch eigene Jugendgruppen.




 



Hundertwasser

Die Röhrenskultur im Stil von Friedensreich Hunderwasser musste den Umbauarbeiten weichen. Jetzt konnte sie wieder an die alte Stelle montiert werden, nachdem die Schülerinnen der Kunst-AG von Frau Fusco den Hintergrund liebevoll gestaltet hatten.
Die Idee entstand bei einem Besuch des Martin-Luther-Gymnasiums in Wittenberg. Damals gab es eine große Überschwemmung an der Oder und wir haben für die Flutopfer gesammelt. Bei der Übergabe der Spende sahen unsere Lehrer eine ähnlich gestaltete Infowand.
Aus Pappröhren gestalteten Schüler unter der Leitung von Frau Fusco und Frau Höing diese Wand. Aber ohne die tatkräftige Unterstützung von Paul Rewer wäre das allerdings nicht gelungen.
Vorbild war der östereichische Künstler Friedensreich Hundertwasser, der gerade Linien verabscheute. Er gestaltete Parkhäuser und Kraftwerke, Wohnblocks und Wcs. Seine Idee: Es sollte alles natürlich wirken. Alles soll fließen. In der Natur gibt es auch keine geraden Linien und Rechtecke.
Wenn man genau hinschaut, kann man vieles entdecken: Freudentränen, Münder, Liebesküsse, Schiffe, Zwiebeln, Zwiebeltürme, Riesenlutscher, Bäume, Wiesen und Flüsse.




 

Be Smart – Don’t Start

Der Wettbewerb wird im Schuljahr 2009/2010 zum dreizehnten Mal in Deutschland angeboten. Durch die Teilnahme bei Be Smart soll Schülerinnen und Schülern ein Anreiz geben werden, gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen. Er richtet sich daher besonders an die Klassen, in denen noch nicht geraucht wird. Die Smokefree Class Competition, so heißt Be Smart – Don’t Start auf internationaler Ebene, wird im selben Zeitraum in 17 europäischen Ländern durchgeführt. 3980 Klassen nehmen aus NRW an diesem Projekt teil. Be Smart - Don’t Start eignet sich hervorragend, um weitere Aktivitäten zum Thema Nichtrauchen und Gesundheitsförderung durchzuführen. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt: Es können Videos, Songs oder Gedichte zum Nichtrauchen erstellt werden.Aus der Klasse 6a haben vier Mädchen ein Poster gestaltet und eingesandt.




 

Spende

Jetzt können die Kinder sich so richtig austoben: Dabei hilft eine Spende der Volksbank. Die Schüler sind begeistert vom neuenToberaum. Auch der Förderverin unterstützt das Projekt. Gerade im Winter sei der Raum eine gute Alternative zum Schneematsch, so Schulleiter Martin Kissenkötter.
Aus der Münsterlandzeitung




 

Toben





Der Tote Winkel

Auch in diesem Jahr kamen die Beamten von der Verkehrsschule und klärten unsere Fünftklässler über die Gefahren als Radfahrer auf: Vier Tote Winkel gibt es beim einem LKW: Vorne links und vorne rechts, sowie hinten links und hinten rechts. Am gefährlichsten für Radfahrfer ist die schlechte Sicht vorne rechts. Die Kinder konnten sich selbst auf dem Fahrersitz davon überzeugen, dass der Brummifahrer keine Chance hat, einen Radfahrer, der neben ihm steht, zu sehen. Die Klassenkameraden konnten sich alle im 'Toten Winkel' verstecken. Größte Gefahr besteht, wenn ein LKW rechts abbiegen will und der Radfahrer weiter geradeaus fährt. "Der Klügere gibt nach," meinte Polizeiobermeister Wolfgang Kopp. "Achtet auf den Blinker, und bleibt zurück, wenn der LKW anfährt!"



Qualitätsoffensive Hauptschule

Um den Hauptschulen die Unterstützung zu geben, die sie benötigen, um ihre besonderen pädagogischen Herausforderungen zu bewältigen und Schülerinnen und Schüler noch besser individuell zu fördern, hat die Landesregierung die Qualitätsoffensive Hauptschule beschlossen.
„In Kooperation mit externen Partnern werden den Schulen für die Klassen 5 und 6 zudem digitale Diagnosemodule zur Erfassung der Lernstände und -kompetenzen für die Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch zur Verfügung gestellt.„
Zur Umsetzung hat das Ministerium einen Vertrag mit dem Cornelsen Verlag geschlossen. Der Vertrag beinhaltet eine zweijährige Landeslizenz für alle Hauptschulen zur Nutzung der Diagnose-Module „fördern@cornelsen NRW". Die Nutzung ist kostenlos. Wir sind mit unserer Schule auch dabei. Mehr erfahren Sie von den Fachlehrern.



Schachturnier

Sieger im Pokalturnier, welches die Schach-AG des 6. Jahrgangs durchführte, wurde Pascal Thesing (7e). Er gewann das Finale gegen Luca Uesbeck (6a). Den dritten Platz holte sich Leon Wiese (6a) durch einen Sieg gegen Kai Löbbers (6c). Die vier Endrundenteilnehmer waren von 24 Spielern übrig geblieben, die sich zum Turnier angemeldet hatten. Nach der Vorrunde ging es im K-O-System weiter – immer donnerstags in der Mittagspause. Oft waren viele Kiebitze (so nennt man die Zuschauer beim Schach) anwesend, die ihren Klassenkameraden den Daumen drückten.




 

Müll

Unser Besuch bei der EGW

Mit unserer Biologielehrerin Frau Schulze Erning besuchten wir die EGW in Gescher. Besonders interessant fand ich die Müllhallen. Ein bisschen gerochen hat’s da schon. Aber nach ein paar Minuten hatte ich mich daran gewöhnt. Wir sahen wie der Hausmüll auf ein Förderband kam und dann mechanisch getrennt wurde, so dass einige Teile auch wiederverwertet werden konnten. Wie das bei Papier geht, zeigte uns Dr. Backeshoff. Erst haben wir Altpapier zerrissen, dann wurde es in einem Mixer zerkleinert und mit Wasser aufgerührt. Aus diesem Brei haben wir dann selber neues Papier geschöpft. Zum Schluss musste sich die ganze Klasse auf das nasse Papier stellen, um das Wasser herauszupressen.

Claas Dierig 5a




 

Vor Gericht

Am 25.11. besucht die Klasse 10aA unserer Schule das Amtsgericht in Ahaus. Hier der Bericht von Andrej Filippi, Stefanie Wünsch und Jessica Lodigiajni. „Wir durften bei sieben Verhandlungen dabei sein. In vier Fällen ging es um Vergehen im Straßenverkehr: Fahren unter Alkoholeinfluss, ohne Fahrerlaubnis und ohne Versicherungsschutz. Da alle Angeklagten ihre Schuld zugaben, kamen sie mit milden Strafen auf Bewährung davon. Spannender wurde es bei den Fällen, in denen es um Diebstahl und Drogen und um Bedrohung und Stalking ging. In einem Fall musste unter starkem Polizeischutz verhandelt werden. Es gab eine Freiheitsstrafe und in den anderen Fällen eine Geldstrafe.
Der Richter erklärte uns den Begriff ‚Tagessatz‘, mit dem eine Geldstrafe den finanziellen Möglichkeiten eines Verurteilten angepasst wird. Am interessantesten war für uns der letzte Fall, in dem es um fortgesetzten Drogen- und Alkoholkonsum und Beschaffungsdiebstahl ging. Der junge Mann wurde, obwohl er schon einsitzt, zu einer weiteren Haftstrafe verurteilt. Außerdem wurde ihm eine Entzugstherapie dringend angeraten.
Insgesamt waren wir oft über die milden Strafen überrascht und vor allem, dass die Fälle so problemlos und schnell abgewickelt wurden. Vom Fernsehen beeinflusst hatten wir eigentlich erheblich mehr ‚Action‘ und Spannung erwartet, aber die Wirklichkeit weicht doch erheblich von der Sensationswelt der ‚Daily Soaps‘ ab. Dankbar waren wir Richter Scheunemann für die vielen Informationen und Erläuterungen zu den Urteilen.“




 

Bester Leser

„Ihr habt alle wirklich ganz prima gelesen.“, so Schulleiter Martin Kissenkötter. „Aber einer muss der erste sein. Und die Entscheidung ist ganz knapp für Lars Thesseling aus der 6b ausgefallen.“ Lars bekam ein Buch und eine Urkunde und wird unsere Schule beim Stadtentscheid vertreten. Die anderen der Schüler waren David Farwick aus der 6a, Antonia Hemling aus der 6b und Vanessa Vossen aus der 6d. Alle bekamen ein Buchgeschenk. Bei dem Wettbewerb mussten die vier Klassensieger erst aus einem Buch ihrer Wahl und dann aus "Hilfe die Herdmanns kommen" von Barbara Robinson vorlesen.




 

„Cool bleiben und Fairness zeigen“

Auch dieses Jahr wurde in den 7. Jahrgängen das Projekt durchgeführt.
Geleitet und organisiert wurde dieser Tag von der Schulsozialpädagogin Frau Dowgieluk – Radtke und den Studierenden Frau Harpering und Frau Weiß. Zudem konnte Herr Engels ein Bewährungshelfer aus Ahaus engagiert werden.
Im Klassenverband und in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Klassenlehrern wurde mit vielen praktischen Übungen erarbeitet was Gewalt ist und wie man Gewalt aus dem Weg gehen kann.
Da in der heutigen Zeit die Zahl von Schülern, die unter „Mobbing“ leiden, stetig steigt, wurde diese Art von Gewalt besonders in den Blickpunkt genommen.
Ein Highlight an diesem Tag waren die externen Referenten, die den Schülern praktische Beispiele aus dem Alltag geben konnten. Sie zeigten den Schülern auch wo der Spaß aufhört und welche Schikanen zur Anzeige gebracht werden sollten. Zu diesen Referenten gehörten Herr Scheunemann, der im Ahauser Gericht als Richter tätig ist, zwei Herren der örtlichen Polizei und eine Mitarbeiterin des Eylarduswerkes (eine Einrichtung der Kinder- Jugendlichen und Familienhilfe).
Schwerpunkt des Angebotes lag neben der Bearbeitung des Themas „Mobbing“ darauf, den Kindern eine Alternative zur Gewalt darzulegen, die Gewaltbereitschaft der Schüler zu vermindern und die Klassengemeinschaft dadurch zu stärken.




 

Treffpunkt Schule

Rund 600 Besucher, Eltern mit ihren Kindern aus der vierten Grundschulklasse in Ahaus sowie den Gemeinden Heek, Legden und Schöppingen, informierten sich am Samstag in der Stadthalle über die weiterführenden allgemeinbildenden Schulen in Ahaus. Auf dem „Treffpunkt Schule", wurden die Anforderungen der unterschiedlichen Schulformen, Hauptschule, Realschule und Gymnasium, dargestellt. Schulleitungen, Lehrerinnen und Lehrer der Franziskusschule, der Annette-von-Droste-Hülshoff-Schule Alstätte, der Anne-Frank-Realschule, der Realschule im Vestert, des Alexander-Hegius-Gymnasiums und der bischöflichen Canisiusschule informierten über Unterrichtsinhalte. Die Fördervereine stellten ihre außerunterrichtlichen Betreuungsangebote und die Übermittagsbetreuung einschließlich der Mittagsangebote dar.
Zu den Kurzvorträgen begrüßte Frank Vormweg als Sprecher der städtischen Schulpflegschaften die interessierten Eltern. Fachbereichsleiter Hermann Lefering von der Stadt Ahaus erläuterte das Schulsystem in Nordrhein-Westfalen und stellte die Schulangebote in Ahaus vor. Die Rektorinnen Eva Smbach von der Andreasschule Wüllen und Beda Lassernig von der Katharinenschule in Alstätte gaben Auskunft über die verbindliche Empfehlung der Grundschulen und ihre Bedeutung beim Schulwechsel. Sie empfahlen den Eltern, ihr Kind und insbesondere das Lernverhalten eingehend zu beobachten und machten die Entscheidung über die Schulwahl neben den schulischen Leistungen im Weiteren von Lernverhalten der Kinder abhängig.
Rektor Martin Kissenkötter von der Franziskusschule rundete die Kurzvorträge ab. Dabei stellte er die Fördermöglichkeiten in der Hauptschule und insbesondere im erweiterten Ganztagsbetrieb
Heraus und verwies auf die Durchlässigkeit des Bildungssystems in Nordrhein-Westfalen.




 

Essen muss Spaß machen

Das „Kinder mit … BISS!“-Team organsiert in diesen Wochen ein gesundes Frühstück für die Schüler der 6. Klasse. Mit der Ernährungsberaterin Birgit Kranenfeld und Cecilia Studart Brüx bereiten die Kinder ein appetitliches und leckeres Frühstück zu. Da wird geschnibbelt und genascht, da wird probiert und verziert. Alle Schüler sind beschäftigt, und bei Fragen steht neben den beiden Fachfrauen auch Praktikantin Birgit Peters mit Rat und Tat zur Seite. „Gesundes muss Appetit machen, und die Kinder sollen Spaß beim Essen haben“, so Cecilia Studert Brüx. Dass Rohkost nicht langweilig sein muss, zeigten auch die Vollkornschnitten, die die Kinder mit Gemüsestreifen zu einem lustigen Gesicht verziert haben. In kürzester Zeit war die Arbeit getan, und alle konnten sich am selbst gemachten Frühstücksbuffet bedienen.




 

Neue Mensaregelung

Seit den Herbstferien haben alle Schüler und Lehrer Karten mit dem Logo der Franziskusschule. Damit wird in Zukunft das Mittagessen in unserer Mensa gebucht und abgerechnet. Man kann sich diese Karten, die die Größe einer Scheckkarte haben, vorstellen wie die sogenannten Prepaid-Karten bei Handys.
Damit die Schüler in Zukunft hier essen können, muss erst ein Guthaben auf der Karte sein. Dies kann durch Überweisung auf ein Konto geschehen, oder, wie bisher, durch Bankeinzug. Auf jeder Karte ist eine persönliche Nummer aufgedruckt. Damit kann jeder das Essen bequem über das Internet buchen oder an einem Terminal in der Schule. Mittags geht man dann mit der Karte zu einem der Terminals und lässt sich einen Bon ausdrucken. Bei Abgabe des Bons in der Mensa gibt es dann das Mittagessen.
Neu ist dabei noch folgendes: Ab sofort kann dann jeder Schüler unserer Schule problemlos zu Mittag essen, nicht nur die Ganztagsschüler. Und ab dann kann das Essen auch tageweise gebucht werden. Es muss nicht mehr jeden Tag abgenommen werden. Wer kein Essen gebucht hat, kann dann mit von zu Hause mitgebrachter Verpflegung ebenfalls in der Mensa essen.

Unter folgender Adresse könnnen Sie Ihre Karte aufladen: http://www.1a-card.de/login.aspx